Doppelstrategie für Lastwagen

Wasserstoff und E-Mobilität: Daimler Trucks kooperiert mit Shell für Tankstellen-Netzwerk

Nahaufnahme zeigt das Vorderrad und das Fahrgestell des neuen elektrischen Daimler-Trucks
+
Die Daimler AG will sich nicht nur auf E-Mobilität konzentrieren, sondern auch den Wasserstoff-Antrieb massentauglich machen

Die Lkw-Sparte des Autobauers Daimler setzt bei den schweren Lastwagen neben der E-Mobilität auch auf Wasserstoff. In Kooperation mit Shell soll ein Tankstellen-Netzwerk aufgebaut werden.

Stuttgart - Der Stuttgarter Autobauer Daimler setzt bei den bekannten Automodellen inzwischen stark auf die E-Mobilität. Die Lkw-Sparte fährt dagegen eine Doppelstrategie aus Elektro und Wasserstoff für die großen Lastwagen. In Kooperation mit der Shell New Energies NL sollen bis 2030 rund 150 Wasserstoff-Tankstellen für rund 5.000 Lastwagen der Daimler Truck AG zur Verfügung stehen. Als erste Aufgabe soll Shell eine Strecke von rund 1.200 Kilometern zwischen den Knotenpunkten Rotterdam, Köln und Hamburg mit Tankstellen für grünen Wasserstoff ausstatten. Wie BW24* berichtet, bringt Daimler eine vergessene Alternative zur E-Mobilität auf den Markt - großes Tankstellen-Netzwerk geplant.

Die Daimler AG vereint bislang die Pkw-Sparte Mercedes-Benz AG und die Lkw-Sparte Daimler Truck AG unter einem Dach (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.