Wenn die Tinte teurer ist als Chanel No. 5

Copy Data: Kampf gegen Uraltrechner. (Foto: nh)

Im Kampf gegen „Tintenpisser“ und Uralt-Rechner führt das CopyData-Team seit mehr als 20 Jahren schwere Geschütze auf. MFP, MS Office, interaktive Whiteboards oder strukturierte Verkabelung heißen ihre „Waffen“, mit denen sie bereits zahllosen Kunden bei der Einrichtung neuer Office-Drucksysteme oder der Installation eines Firmennetzwerks zur Seite standen. Im thüringischen Fischbach und in Bad Hersfeld sind ihre Mannschaften stationiert, stets bereit für den nächsten Einsatz.

„Die Tinte herkömmlicher Drucker ist zum Teil teurer als Chanel No. 5“, betont Thomas Koch, wenn er über die Druckerlösungen vieler Mittelständler in Hessen und Thüringen nachdenkt. „Viel günstiger wären MFPs – Multi Function Printer. Sie sind Drucker, Scanner, Fax und Kopierer in einem und sparen am Ende eine Menge Geld.“ Einmal eingerichtet, kümmert sich - nach Wunsch - der CopyData-Service um die Auswechselung der einzig verbliebenen Toner-Kartusche. Über eine Internet-Verbindung des Netzwerkdruckers erkennt der Dienstleister den Füllstand und ist bereits vor Ort, bevor der Kunde etwas von einem bevor stehenden Engpass merkt. Über das Modell „Pay per Page“ werden einzelne Druckseiten im Idealfall mit weniger als einem Cent abgerechnet. Zuvor wird beim Auftraggeber eine Ist-Aufnahme gemacht, bei der jedes Gerät begutachtet wird. Nach Zuordnung sämtlicher Verbrauchsmaterialien ergibt sich ein Preis pro Druckseite, der für Tintenstrahldrucker oft bei beachtlichen 12 Cent liegt. Ohne Papier. Ein Wert, der Komplettlösungen um mehr als 99 Prozent senken können.

Zahlreiche Banken und Verwaltungen greifen bereits auf das kostensparende „Pay per Page“-Modell zurück. In Kombination mit der passenden Netzwerkinstallation und einer aufgabengemäßen Softwareumgebung können hohe Einsparziele erreicht werden.

Whiteboard statt Tafel

Auch in der Präsentationstechnik haben die Office-Experten zukunftsweisende Angebote. Ein interaktives Whiteboard ersetzt zunehmend die herkömmlichen Schultafeln. Für die großformatigen Hightech-Wände braucht man keine Kreide mehr, vielmehr wird mit Stiften geschrieben und gemalt. Sogar digitale Multimedia-Inhalte sind auf ihnen farbig darstellbar. Und das Beste: Ein einziger Knopfdruck ersetzt den ungeliebten Tafeldienst. NH E Internet:  www.copydata.de

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