Zeitarbeit wieder auf Wachstumskurs

Die Zeitarbeitsbranche boomt wieder“, sagt Dirk Schneider, Gründer und Geschäftsführer der Siegener Persoplan GmbH. „Das ist eine Entwicklung, die auch wir positiv spüren.“ Die Persoplan Unternehmensgruppe leistet seit dem Jahr 1987 als Partner der Industrie, des Handwerks und des Handels Personaldienstleistungen der Arbeitnehmerüberlassung beziehungsweise Zeitarbeit. „Damals war das ein Schritt auf noch unerforschtes Gebiet“, erinnert sich Dirk Schneider. Seitdem hat sich Persoplan stetig weiterentwickelt und neuen Anforderungen angepasst. So ist zum Beispiel im Jahr 1999 der Bereich der Arbeitsvermittlung hinzugekommen. Das positive Wachstum der letzten 25 Jahre macht sich auch in der Mitarbeiterzahl bemerkbar. „Heute beschäftigen wir an 13 Standorten etwa 1500 Mitarbeiter in den verschiedensten gewerblichen, technischen und kaufmännischen Berufsgruppen“, erläutert Dirk Schneider.

Flächendeckende Präsenz

Neben der schnellen Verfügbarkeit der einzelnen Persoplan-Mitarbeiter, durch flächendeckende Präsenz mit 13 Standorten zwischen Dortmund und Frankfurt und Kassel und Trier, hat vor allem die Zuverlässigkeit der Mitarbeiterauswahl zu dem jeweiligen Kundeneinsatz oberste Priorität. „Langjährig beschäftigtes Personal und erfahrene Mitarbeiter sichern dabei eine schnelle und kostenbewusste Einarbeitung im Kundenbetrieb“, sagt Dirk Schneider.

Auch in der Region Nordhessen ist Persoplan an mehreren Standorten präsent: unter anderem in Allendorf und Marburg. In Allendorf kümmert sich Niederlassungsleiterin Anette Hasenzahl mit ihrem Team um die Belange der Kunden, in Marburg ist Geschäftsführerin Susann Schneider mit ihrem Team vor Ort. Dort wie auch an allen anderen Persoplan-Standorten in Deutschland steht der Mensch immer im Mittelpunkt. „Wir wollen nicht an den Mitarbeitern verdienen, sondern zusammen mit ihnen Arbeitsplätze und Einkommen schaffen, lautet unsre Devise“, erläutern Annette Hasenzahl und Susann Schneider. Daher ist es für Persoplan selbstverständlich, dass neben der Mitgliedschaft im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) auch den DGB-Tarifvertrag zugrunde gelegt wurde.

„Damit haben wir eine partnerschaftliche Grundlage für Kunden und Mitarbeiter geschaffen“, sagt Dirk Schneider, der auch selbst in der Tarifkommission des IGZ aktiv ist. „Wenn jemand bei uns arbeitet, soll er auch davon leben können.“

Zeitarbeit ist ein Faktor der Flexibilität. „Viele Menschen wollen immer wieder Neues machen und nicht immer in der gleichen Firma arbeiten“, weiß Dirk Schneider aus Erfahrung. Für andere wiederum sei die Zeitarbeit ein Sprungbrett in ein festes Arbeitsverhältnis. „Einige unsere Mitarbeiter gehen in die Stammbelegschaft des Einsatzunternehmens über. Auch dabei unterstützen wir.“

Mitarbeiter qualifizieren

Persoplan kümmert sich im Übrigen auch um die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Das Unternehmen bildet zum Beispiel den noch jungen Beruf des Personaldienstleistungskaufmanns aus. „Und selbstverständlich unterstützen wir Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter“, erläutern Annette Hasenzahl und Susann Schneider. HKK

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.