Weitere Fälle von Datenmissbrauch bei Daimler

+
Gab es im Daimler-Werk in Bremen Fälle von Datenmissbrauch?

Bremen - Der Daimler-Konzern hat nach Informationen von “Radio Bremen“ weitere Fälle von Datenmissbrauch in seinem Bremer Mercedes-Werk eingeräumt.

Bei einer internen Kontrolle seien insgesamt neun Listen mit illegal gesammelten Krankendaten gefunden worden, sagte am Dienstag der Leiter des Bremer Werkes, Peter Schabert, in einem Interview mit dem Radiosender.

Der Datenschützer des Autokonzerns hatte eine umfangreiche Datenprüfung im Werk Bremen veranlasst, weil vor fünf Wochen “Radio Bremen“ eine CD mit Daten von 40 Mitarbeitern zugespielt worden war. Diese hatte Informationen über Krankheitsdauer und Krankheitsgründe der Beschäftigten enthalten.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.