MAN plant Amnestie für Mitarbeiter

München - MAN-Mitarbeiter, die zur Aufklärung der Schmiergeldaffäre beitragen, soll Straffreiheit garantiert werden. Eine entsprechende Amnestie hat der Nutzfahrzeug-Hersteller jetzt angekündigt.

Der Vorstand des Nutzfahrzeug-Herstellers MAN hat ein Amnestieprogramm für seine Mitarbeiter aufgelegt. Bei Beschäftigten, die zur Aufklärung der Schmiergeld-Affäre beitragen, soll von möglichen Schadenersatz-Forderungen oder Kündigungen abgesehen werden, wie der Konzern in München mitteilte.

Die Beschäftigten sollen sich bis zum 16. Juni an den unternehmenseigenen Ombudsmann wenden. 

dpa

Rubriklistenbild: © ap

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.