An die Zukunft gedacht

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Technologiezentrum Science Park im Gewerbegebiet Göttingen Grone: Knapp 7000 Quadratmeter hochwertig ausgestattete Labor- und Büroräume werden an erfolgversprechende und zukunftsorientierte Biotechnologieunternehmen vermietet

GWG unterstützt Gründer infrastrukturell

Was haben ein Sachverständiger für toxikologische Risikobewertung, eine Filmproduktionsfirma, ein Mitmachlabor für Kinder und ein Testinstitut für medizinische Geräte gemeinsam? Sie sind alle Göttinger Unternehmensgründer, die im Technologie- und Gründerzentrum götec angesiedelt sind. Büroräume im ehemaligen Kasernengebäude in der Hannah-Vogt-Straße werden von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH (GWG) betrieben und zu günstigen Konditionen an Jungunternehmer und Existenzgründer vermietet. Ihnen soll damit der Start erleichtert werden. Infrastruktur, wie Küche, Sanitärräume, Großkopierer und Konferenzräume werden von allen Mietern gemeinsam genutzt. So werden Synergien und Kontakte genutzt und das wirtschaftliche Risiko in der schwierigen Startphase minimiert. Zudem steht die GWG als Berater in Finanzierungs- und Koordinationsfragen zur Seite. Erfolge lassen sich seit der Gründung des götec im Jahr 1995 in Zahlen messen: über 60 Unternehmen sind in das Zentrum eingezogen und haben es zum Großteil, durch den unternehmerischen Erfolg auf mehr Platz angewiesen, gestärkt verlassen. Viele von ihnen haben sich in den Gewerbegebieten etabliert und beschäftigen heute insgesamt rund 400 Mitarbeiter.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert das Technologiezentrum Science Park im Gewerbegebiet Göttingen Grone. Knapp 7000 Quadratmeter hochwertig ausgestattete Labor- und Büroräume werden an erfolgversprechende und zukunftsorientierte Biotechnologieunternehmen vermietet. Die GWG treibt diese Projekte voran, um den Wirtschaftsstandort Göttingen zu fördern und wirtschaftsnahe Infrastruktur bereitzustellen. Besonders im biotechnologischen Bereich liegt ein großes Zukunftspotential für Göttingen als Technologiestandort. Von Juliane Hofmann

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