Zweite A400M meistert Jungfernflug

+
Der zweite Airbus-Militärtransporter hat seinen Jungfernflug erfolgreich gemeistert.

Paris - Vier Monate nach dem Erstflug der ersten A400M hat der zweite Airbus-Militärtransporter seinen Jungfernflug erfolgreich bestanden.

Die Maschine sei am Donnerstag vom Montagewerk in Sevilla gestartet und nach fast fünf Stunden wieder gelandet, teilte Airbus Military am Freitag mit. Die Triebwerke hätten erwartungsgemäß gearbeitet.

Airbus A400 - Der Pannen-Airbus wird flügge

Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS
Etappensieg: Beim Rollout mit über einem Jahr Verspätung feiern die Verantwortlichen verhalten. © EADS/ Martin Prem
Etappensieg: Beim Rollout mit über einem Jahr Verspätung feiern die Verantwortlichen verhalten. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © EADS/ Martin Prem
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus. © Martin Prem/EADS

Die erste A400M hat bereits 15 Flüge mit 66,5 Flugstunden hinter sich und ist jetzt am Airbus-Standort Toulouse stationiert. Vor der Erstauslieferung in knapp drei Jahren will Airbus insgesamt fünf Maschinen 3700 Flugstunden lang testen. Airbus hat 184 Aufträge aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, der Türkei, Belgien, Luxemburg und Malaysia vorliegen. Erst im März hatten die Startpartner das Projekt gesichert, indem sie 3,5 Milliarden der auf fünf Milliarden Euro geschätzten Mehrkosten übernahmen. An der A400M hängen angeblich 40 000 Arbeitsplätze.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.