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Gen macht Essstörungen wie Magersucht und Übergewicht wahrscheinlicher, vermuten Forschende

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Von: Jana Stäbener

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Junge Frau mit Magersucht vor einem Spiegel.
Ein Gen könnte Einfluss darauf nehmen, ob wir ein einer Essstörung erkranken. (Symbolbild) © Panthermedia/IMAGO

Wenn es um Essstörungen geht, spielen viele Faktoren eine Rolle, ob jemand eine solche entwickelt. Forscher fanden jetzt aber auch ein Gen, das darauf Einfluss nimmt.

Wenn man über Essstörungen spricht, so denken viele sofort an Magersucht. Dabei ist diese Krankheit eigentlich die am seltensten auftretende Form. Hier erzählt Corinna* wie sie ihre Magersucht überwand. Sie beschreibt, dass Magersucht für sie vor allem eine Form der Kontrolle war und sie süchtig danach wurde, ihr Körpergewicht so sehr kontrollieren zu können. Sie beschreibt einen inneren Zombie, von dem sie sich irgendwann in einem Brief verabschiedete. Aber warum haben die einen Personen diesen „Zombie“ und die anderen nicht? Neben Umweltfaktoren haben Forschende nun noch einen weiteren Einflussfaktor entdeckt – den der Genetik.
BuzzFeed.de schreibt über das Gen für PTBP2, das es wahrscheinlicher macht, an einer Essstörung zu erkranken.

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