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Veganer und Vegetarier sind angeblich depressiver, aber das Gerücht stimmt nur teilweise

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Vegetarisches Paar packt Box mit Brokoli und Salat aus.
Depressiv wegen Vitaminmangel? Das konnte bei Vegetariern in Studien noch nie nachgewiesen werden. Der Zusammenhang hat andere Gründe. © fStop Images/IMAGO

Eine Studie hat herausgefunden, dass wer sich pflanzlich ernährt, auch öfter depressiv ist. Aber warum? BuzzFeed News erklärt, warum es nicht an der Ernährung liegt.

Immer wieder werden Stimmen von Ernährungswissenschaftlern oder Ärzten laut, die an der veganen Ernährung kritisieren, dass bestimmte Nährstoffe schwieriger aufzunehmen sind. Dazu zählen sowohl Vitamin B12, als auch Omega-3-Fettsäuren. Doch was bewirkt ein Mangel solcher Nährstoffe, fragen sich viele. Führen sie bei Menschen, die sich pflanzlich ernähren, zu mehr psychischen Krankheiten? Eine Studie hat nun ergeben, dass Veganer und Vegetarier öfter an Depressionen leiden. Aber: am Vitaminmangel liegt es wohl nicht.
BuzzFeed.de klärt auf, was an dem Gerücht dran ist, dass Veganer und Vegetarier depressiver sind – und woran das liegt.

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