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Studie zeigt: Wer öfter Nickerchen hält, hat ein höheres Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall

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Jemand misst mit einer Armmanschette und Pumgerät den Blutdruck. (Symbolbild)
Laut einer neuen Studie sind Bluthochdruck und Schlaganfall bei den Menschen wahrscheinlicher, die öfter mal ein Nickerchen halten. (Symbolbild) © Arne Trautmann/Imago

Mittags schlafen statt nachts? Keine gute Idee. Eine neue Studie zeigt, dass Menschen, die Nickerchen machen, ein höheres Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall haben.

Wer gerne mal mittags auf dem Sofa einschläft und ein Nickerchen hält, hat angeblich ein höheres Risiko im Leben irgendwann einmal hohen Blutdruck zu entwickeln. Auch ein Schlaganfall ist bei Menschen, die regelmäßig am Tag schlafen, wahrscheinlicher. Zu diesen Ergebnissen kamen Forscher, indem sie Daten aus einer groß angelegten britischen Befragung analysierten. Sie verglichen die Antworten der Teilnehmer mit ihren Blut-, Speichel- und Urinproben und stellten fest, dass es einen Zusammenhang zwischen Mittagsschläfchen und Gesundheit gibt. Aber warum ist das so?
BuzzFeed.de erklärt, warum Personen, die öfter Nickerchen halten, ein höheres Risiko für Bluthochdruck und Schlaganfall haben.

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