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Elf Treffer von Jan Appel reichen nicht: Bad Wildungen verliert 23:33 gegen Wesertal

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Hochgestiegen: Der Bad Wildunger Tim Brauer (links) beim Sprungwurf gegen die Wesertaler Yannic Neurath (Mitte) und Class Warnecke.
Hochgestiegen: Der Bad Wildunger Tim Brauer (links) beim Sprungwurf gegen die Wesertaler Yannic Neurath (Mitte) und Class Warnecke. © malafo

Von Beginn an chancenlos waren die Männer der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim gegen bei ihrer 23:33 (13:20)-Niederlage gegen die HSG Wesertal.

„Wesertal war einfach zu stark für uns“, bilanzierte Trainer Harald Meißner nach dem missglückten Auftakt der ersatzgeschwächten Kurstädter in der Bezirksoberliga-Aufstiegsrunde. „Wir sind enttäuscht, das ist klar. Grundsätzlich aber zufrieden, denn auf der Leistung können wir aufbauen, auch auf der Körpersprache. Die hat nämlich gestimmt“, fügte der Coach der Gastgeber an, dessen Team nur bis zum 6:8 (13.) halbwegs hatte mithalten können. Danach setzte sich der Zweite beim Fünften schon auf 13:6 in der 17. Minute ab und nahm eine Sieben-Tore-Führung auch mit in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Wesertal weiterhin klar die einseitige Begegnung und kam so zu einem ungefährdeten Start-und-Ziel-Sieg. Auch der mit elf Treffern überragende Jan Appel konnte das deutliche Ergebnis nicht verhindern.

In der relativ ausgeglichenen Anfangsphase Phase machte sich die Anwesenheit von Kreisläufer Haktan Ayanoglu und Spielmacher Martin Lambrechts noch bemerkbar, die mit ihren Toren den Vorsprung der Gäste wenigsten ein wenig in Schach und die Partie offenhielten, bevor sich beide verletzten und in der zweite Halbzeit nicht mehr eingesetzt werden konnten. „Das soll keine Entschuldigung sein, aber die ohnehin schwierige Personalsituation wurde dadurch nicht leichter“, sagte Meißner u d lobte den auch körperlich starken Gegner.

Bei der klaren Niederlage zeigten die Bad Wildunger Nachwuchskräfte gute Ansätze. „Positiv ist, dass viele junge Spieler Einsätze bekommen haben“, sagte Meißner in Richtung des A-Jugendlichen Maximilian Mombrei und des B-Jugendlichen Connor Kraus. (luk)

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