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HSG bei TSG Dittershausen: Psychologischer Vorteil liegt bei Twistetal

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Kehrt nach überstandener Verletzung wieder ins Twistetaler Team zurück: Jannik Bitter (Mitte).
Kehrt nach überstandener Verletzung wieder ins Twistetaler Team zurück: Jannik Bitter (Mitte). © Spitzkopf, Werner

Nach zehn Ligaspielen weisen die HSG Twistetal und die TSG Dittershausen 12:8 Punkte auf. Sie stehen sich am Samstag (18 Uhr) in der Landesligapartie als Kontrahenten gegenüber.

Der Twistetaler Trainer Steffen Fingerhut wünscht sich natürlich einen Auswärtssieg, wohlwissend, dass die TSG eine gut eingespielte, heimstarke Mannschaft ist. Doch für den Twistetaler Coach liegt der psychologische Vorteil bei seiner Mannschaft. Schließlich gewann sie ihr letztes Spiel und das Team aus Dittershausen schwächelt ein wenig – zuletzt verhalf es dem Tabellenschlusslicht HSG Lohfelden mit einem Remis zum ersten Saisonpunkt.

Mit einem Sieg würde das Fingerhut-Team als derzeit Siebtplatzierter am Fünfen aus Dittershausen vorbeiziehen. Das wäre wichtig, um die Spitzengruppe nicht weiter davonziehen zu lassen, betont der Twistetaler Coach.

HSG Twistetal mit fast vollzähligem Kader

Für dieses Ziel kann Fingerhut auf einen fast vollständigen Kader zurückgreifen. Lennard Schmidt wird zwar weiterhin ausfallen, aber Jannik Bitter kehrt nach seiner Verletzung zurück.

Weil Fingerhut den Dittershäuser Jannik Lengemann zu den besten Torhütern der Liga zählt, fordert Twistetals Coach von seinen Spielern eine hohes Maß an Konzentration beim Abschluss und ein geringe Fehlwurfquote. Effektivität sei auch in der Abwehr vonnöten. Ob er die Defensive in einer 6:0 oder 5:1 Abwehrformation, lässt Fingerhut noch offen.

Die HSG setzt wieder einen Fanbus ein. Er fährt am Samstag um 15.30 Uhr am Feuerwehrhaus Mühlhausen und um 15.40 Uhr in Twiste ab. Anwurf ist um 18 Uhr.  (Heike Saure)

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