Antonia Sattar von Wildungen II zu Fritzlar II

Handballbrüder Lukas und Till Westmeier sind zurück beim TSV Korbach

Korbachs Kreisläufer Lukas Westmeier (vorne) nimmt, beobachtet von seinem Bruder Till (hinten) und dem Waldauer Felix Strackebrandt (hinten rechts) das Gehäuse des Tuspo ins Visier.
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Ist wieder für den TSV Korbach am Ball: Kreisläufer Lukas Westmeier (vorne), der hier, beobachtet von seinem Bruder Till (hinten) und dem Waldauer Felix Strackebrandt (hinten rechts) das Gehäuse des Tuspo ins Visier nimmt.

Auf Hochbetrieb läuft bei den heimischen Amateur-Handballmannschaften die Vorbereitung auf die neue Saison, die 30. Oktober beginnen soll. Vorausgesetzt die Coronazahlen lassen dies zu.

„Ich hoffe, dass wir wieder zum normalen Ablauf kommen, aber ich bin skeptisch“, sagt Korbachs Trainer Robert Müller. Freuen kann sich der Coach des Bezirksoberligisten aber über die Rückkehr der Gebrüder Lukas und Till Westmeier, die ihre selbst auferlegte Handballpause nach der Saison 2019/2020 beendet haben und damit dem Beispiel von Rückraumakteur Dave Alscher gefolgt sind.

„Mit ihrer Rückkehr haben wir eine schlagkräftige Truppe zusammen“, sagt Müller, der auf der Spielmacherposition wieder auf Till und am Kreis auf Lukas Westmeier bauen kann. Nachdem Abd Alkader Altawell seine Rückenprobleme überwunden hat, hofft Müller, dass er trotz des Schichtdienstes des Außens bald wieder auf den flinken Akteur zurückgreifen.

Hebt nun für den SV Germania Fritzlar II ab: Antonia Sattar (rechts, hier noch im Trikot der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/ Bergheim II) versetzt Sophie Kümmel von der HSG Ederbergland.

HSG Bad Wildungen: Eine kommt, eine geht

Frauen-Bezirksoberligist HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim II hat indes mit Torjägerin Antonia Satttar seine herausragende Spielerin verloren. Die 21-jährige Rückraumakteurin ist zum benachbarten Oberligisten SV Germania Fritzlar II gewechselt. „Dass Antonia uns verlassen würde, war zu erwarten und nur eine Frage der Zeit, weil sie das Potenzial hat höherklassig zu spielen. Das ist ein Abgang, der weh tut“, sagt HSG-Trainer Klaus Reinicke.

Dagegen kann sich der HSG-Coach über den Zugang von Kreisläuferin Tessa Westermann vom Bezirksoberligisten TSV Ost-Mosheim freuen, wobei die 23-Jährige, die früher auch für den TSV Wollrode in der Landesliga spielte, auch auf der Rückraummitte einsetzbar ist. (jh)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.
Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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