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HSG Twistetal II trägt im Derby gegen Wildungen II die Favoritenbürde 

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Wo ein Wille ist,... Ob Emily Findeisen (Wildungen) den Weg durch die Twistetaler Abwehr mit Sina Koch (li.) und Katharina Richter hier findet, ist eher unwahrscheinlich.
Wo ein Wille ist,... Ob Emily Findeisen (Wildungen) den Weg durch die Twistetaler Abwehr mit Sina Koch (li.) und Katharina Richter hier findet, ist eher unwahrscheinlich. © malafo

Das Waldecker Derby in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen steht wieder auf dem Spielplan. Dabei empfängt die HSG Twistetal II am Samstag (17 Uhr) die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim II.

Twistetal - Während der Wildunger Trainer Peter Ulrich von seinen Spielerinnen mehr körperliche Präsenz fordert, möchte sein Gegenüber aus Twistetal eine besser Defensivarbeit von seiner Mannschaft sehen. „Wir sollten die Abwehrfehler aus dem Spiel gegen Heiligenrode abstellen. Da sind wir oft zu weit eingerückt“, sagt der Twistetaler Trainer Dennis Winkler.

Mangelnde Präsenz auf der Platte war für Ullrich der Knackpunkt für die jüngste Niederlage gegen Ederbergland. Die Favoriten rolle halten in diesem Derby klar die Twistetalerinnen in ihren Händen. Sie holten acht Siege aus elf Spielen, Wildungen II nur drei.

Twistetal reagiert auf Ullrichs taktische Züge

Hinzukommt, dass Twistetal vor eigenem Publikum spielt. Doch der Wildunger Coach glaubt daran, dass auch dort zwei Punkte für sein Team drin sind. Auf das „Wie?“ antwortet Ulrich, dass bei seiner Mannschaft die Seitwärtsbewegung gegen den Positionsangriff und die Rückzugphase verbessert werden müssten.

Ullrichs taktischen Züge seien bereits im Hinspiel nah dran gewesen, die Abwehr zu knacken, darauf werde sein Team jetzt natürlich reagieren, betont Winkler. Wenn sein Team in der Abwehr auch noch die wurfstarken Antonia Sattar und Emily Findeisen in den Griff bekäme, dann „haben wir eine gute Chance dieses Derby erneut zu gewinnen“. Beide Teams können nahezu mit dem kompletten Kader antren.  gos/rsm

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