HSG zu Gast bei HSG Baunatal

Landesliga Frauen: Wirbelt Twistetal nach Topstart auch auswärts?

Nicht aufhalten lassen von Baunatal wollen sich die Twistetaler Frauen – so wie hier Hanna Happe (rechts) beim Auftaktspiel gegen Vellmars Elisa Steiner.
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Nicht aufhalten lassen von Baunatal wollen sich die Twistetaler Frauen – so wie hier Hanna Happe (rechts) beim Auftaktspiel gegen Vellmars Elisa Steiner.

Die Handball-Frauen der HSG Twistetal rüsten sich nach einem Wochenende Spielpause für das erste Auswärtsspiel in der Landesliga Nord.

Mühlhausen – Fast ein wenig zu lange hatten sie Zeit, um den super Einstand zu feiern: Für den Rhythmus sei die Pause nicht besonders gut, sagt Ufuk Kahyar. Und der Twistetaler Trainer konnte zumindest diese Woche auch nicht so gut wie erhofft fürs Nachbessern im Training nutzen, da eine Reihe Spielerinnen krankheitsbedingt geschwächt sind. So wird es für einige doch so eine Art Kaltstart das erste Auswärtsspiel an diesem Samstag (18 Uhr)bei der HSG Baunatal in der Sporthalle Hertingshausen.

Aber ein Kaltstart mit viel Selbstvertrauen nach dem überzeugenden 33:25 im Heimspiel gegen den favorisierten TSV Vellmar. Bei der im Vorjahr aufgestiegenen HSG Baunatal sind die Rollen aber etwas anders verteilt. „Jetzt gilt es, die Bälle flach zu halten. Wir dürfen keinen Gegner unterschätzen, nur weil wir gegen Vellmar überragend gespielt haben“, warnt Kahyar.

Trainer Kahyar: „Von der ersten Minute an kühlen Kopf bewahren“

Er weiß: Nach einem Remis gegen Dittershausen und einem knappen 17:20 bei der HSG Wesertal wollen die Baunatalerinnen, die in zwei Spielen nur 41 Gegentore kassierten, den ersten Sieg. „Sie werden uns alles abverlangen“, sagt der Twistetaler Trainer, der hofft, dass seine Truppe dagegenhält und den jungen Gastgeberinnen das eigene Spiel aufzwingen kann. „Wir müssen von der ersten Minute an kühlen Kopf bewahren und das ganze Selbstvertrauen aus dem Auftaktspiel auf die Platte bringen“, so Kahyars Pläne.

Inwieweit er mit Spielerinnen aus der weiblichen A-Jugend planen kann, müsse er abwarten, da diese ebenfalls morgen spielt. „Man hat aber schon im ersten Spiel gesehen, dass alle aus dem Verbund gebraucht werden“, hofft Kahyar erneut auf eine auch in der Breite gute Teamleistung.  (schä)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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