Diemelseer siegt zum Auftakt in Vöhl

Reiter Markus Engelhard gewinnt M**Springen

Dritte im L-Springen und auch im Punktespringen vorn mit dabei: Louisa Tent (Korbach) mit Chinella.
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Dritte im L-Springen und auch im Punktespringen vorn mit dabei: Louisa Tent (Korbach) mit Chinella.

Der Diemelseer Markus Engelhard vom RFV Altenautal hat am Samstag beim Springturnier in Vöhl die schwerste Springprüfung für sich entscheiden können.

Vöhl –Mit der Holsteiner-Stute Nerrada gewann er die goldene Schleife der Springprüfung der Klasse M** mit Siegerrunde.

In beiden Umläufen blieb das Paar fehlerfrei und distanzierte Sebastian Holtgräve-Osthues (Delbrück) mit zwei Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Dahinter holte sich der Sachsenhäuser Richard Friedrich mit Cyppy Rang drei, der im Normalparcours einen Zeitfehler hinnehmen musste. Insgesamt 13 Teilnehmer gingen an den Start dieser Prüfung.

Dass nicht jeder Start ein Selbstläufer ist, mussteEngelhard zuvor in der Punktespringprüfung der Klasse M* erfahren. Chester, sein zehnjähriger Wallach, wollte auf der Reitanlage am Homberg partout nicht das erste Springhindernis überwinden – nach dreimaligem Ungehorsam das frühe Aus für das Paar.

Bester unter 36 Startern war Kai Schrammel (Fritzlar) vor Katherina Albersmeier (Diemeltal). Ihre derzeit starke Form stellte die Frankenbergerin Madeleine Rininsland mit der zehnjährigen Stute Centia unter Beweis, die Rang drei erreichte, noch vor Engelhard und der Bad Wildungerin Mona Strenk. Insgesamt neun Starter erreichten die Maximalpunktzahl von 65, darunter auch die junge Korbacherin Louisa Tent (Korbach).

In einem L-Springen durfte sich die Frankenbergerin Kerstin Heuser über die Siegerschleife freuen. Sie hatte die siebenjährige Stute Dotty Delight gesattelt und gewann fehlerfrei, knapp vor Arno Reitze (Borken) und Louisa Tent, die noch nicht mal eine Sekunde hinter der Siegerin den Parcours absolvierte.

Etwas mehr Teilnehmer hätten es im Stilspring-Wettbewerb sein dürfen. Aber auch so freute sich Lilly-Manu Paul (Nieder-Waroldern) über ihren Sieg und sicherlich auch Lokalmatadorin Pia Eisenmann über ihren vierten Rang.

RFV St. Kilian Lelbach im Team vorn

Bereits am Vormittag verfolgte eine gute Zuschauerkulisse den traditionellen Mannschaftswettbewerb im „Martin-Göbel-Gedächtnisspringen“. Es gewann, ohne Abwurf der RFV St. Kilian Lelbach in der Besetzung, Jennifer und Patricia Prehn, Finja Gräbe und Daniela Hocke in 167,06 Sekunden vor dem LRFV Fritzlar und dem LRFV Bad Arolsen. Am Samstagmorgen gewann die Siegerin des Waldecker Springens, Christina Grebe (Bad Arolsen) vor Teamgefährtin Stefanie Jäger und der Lelbacherin Jennifer Prehn.

Finja Gräbe (Lelbach) und die Sachsenhäuserin Sophia Kesting belegten zum Turnierauftakt in der Springprüfung der Klasse A* die Range zwei und drei. (bb)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.
Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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