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SG Landau empfängt TSV Korbach: Im Derby-Klassiker Punkte für Aufstiegsrunde sichern

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Zweikampf Fußballfrauen
Kniebeuge: Judith Knipp (Korbach, rechts) und Kim Tegethoff (Landau) streiten Bein an Bein um Ballbesitz. Die Korbacherin Lara Emde schaut gespannt zu, wer diesen Zweikampf gewinnt. © Worobiow

Korbach – Es ist mal wieder soweit: SG Landau/Wolfhagen gegen TSV Korbach. Der Klassiker im Waldecker Frauenfußball steht am Samstag (16 Uhr) wieder auf dem Verbandsliga-Spielplan.

Da sich beide Teams bereits für die Aufstiegsrunde qualifiziert haben, sind auch die Punkte aus diesem Spiel wichtig, denn der Sieger nimmt sie mit in die nächste Runde. Der SV Anraff kämpft hingegen auf dem Hartplatz in Lixfeld um wichtige Zähler im Abstiegskampf.

Landau/Wolfhagen – Korbach (Hinspiel: 5:0). Im Spiel des Zweiten gegen den Dritten der Tabelle geht es für beide Teams sowohl um das Prestige, aber auch um die Punkteausbeute. Natürlich wollen die zwei Mannschaften in diesem Derby immer wieder auf Neue ausloten, wer derzeit die bessere von beiden ist.

Beide Seiten haben großen Respekt voreinander. „Es erwartet uns sicherlich eine kämpferisch top eingestellte Mannschaft aus Korbach“, sagt SG-Obmann Hartmut Schröder. „Wir müssen von der ersten Minute an hellwach sein und den Spielaufbau des Gegners stören.“ Er erwartet eine intensive Partie.

Mit Vorfreude blickt auch der Korbacher Trainer Lutz Forth auf das Duell im Landauer Wattertalstadion. „Das Derby allein ist für meine Spielerinnen immer schon Motivation genug“, meint der Coach. Außerdem würde er gern die drei Punkte aus diesem Spiel mit in die Aufstiegsrunde nehmen. Sein Team habe auch die hohe Hinspielniederlage noch nicht vergessen. Forth muss aber auf Jessica Albers, Madleen Wenzel und Lara Emde verzichten.

Angelburg – Anraff (1:3). In dieser Begegnung beim Tabellenletzten der Verbandsliga gibt es für die Anrafferinnen nur ein Ziel: gewinnen.

Bislang kann der SVA all seine zwölf Zähler, die er gesammelt hat, auch für die Abstiegsrunde einplanen. Mit einem weiteren Dreier gingen die Anrafferinnen bereits mit einem komfortablen Punktepolster in die Restrunde.

„Wenn wir dieses Spiel gewinnen, sieht es sehr gut aus, dass wir die Klasse sichern. Deshalb ist diese Partie auch so wichtig für uns“, sagt SVA-Coach Stefan Bischof. Auf dem Hartplatz in Lixfeld warte allerdings eine schwere Aufgabe auf seine Spielerinnen.

Angelburg sei zwar mit nur vier Zählern Tabellenletzter, aber Bischof warnt davor, die SG zu unterschätzen: „Das sagt nicht viel aus. Wir müssen hochkonzentriert sein, um dort zu siegen.“  RM

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