Upländer Skispringer ohne Probleme

Stephan Leyhe trainiert wie geplant: „Gewinne immer mehr Vertrauen“

Grüßt die Fans auf Facebook: Stephan Leyhe beim Lehrgang in Berchtesgaden.
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Grüßt die Fans auf Facebook: Stephan Leyhe beim Lehrgang in Berchtesgaden.

Noch ist es weit bis zum nächsten Winter-Weltcup. Aber die Skispringer legen bereits die Grundlagen. Auch Stephan Leyhe ist zurück.

Berchtesgaden/Willingen – Stephan Leyhe ist „ganz normal wie das andere Team auch“ wieder in das Mannschaftstraining der DSV-Adler zurückgekehrt und eingestiegen. „Ich starte den Sommer ganz normal, ohne irgendwelche Besonderheiten. Ich habe bisher in etwa 40 bis 50 Sprünge absolviert und dabei überhaupt keine Probleme mit dem Knie verspürt“, berichtet der Willinger „Upland-Adler“ voller Zuversicht.

Die Saisonvorbereitung hat der Mann vom SC Willingen eng mit Bundestrainer Stefan Horngacher besprochen und abgestimmt. Nach einem ersten Lehrgang in Hinterzarten gab es jetzt auch in Berchtesgaden keinerlei Probleme für den im Schwarzwald lebenden Schwalefelder.

„Natürlich muss man sich wieder an das Skispringen und das in der Luft sein gewöhnen. Doch das wird von Sprung zu Sprung besser“, berichtet Leyhe. „Ich gewinne immer mehr an Vertrauen und bin da echt zuversichtlich, dass ich den Sommer über wieder eine gute Form erlange und dann auch vom Kopf her im Kopf so weit bin, um an meine alten Ergebnisse anzuknüpfen.“

Denn das ist sein Ziel für den nächsten Winter, einfach wieder gut starten und vorwärts kommen.“ Insgesamt fühle er sich gut: „Ich bin gespannt, was der Sommer noch so bringt“, ließ der 29-Jährige auf Anfrage wissen.  (be)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.
Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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