Drei Testsprünge problemlos geschafft

Stephan Leyhe auf die Schanze zurückgekehrt

Stephan Leyhe mit Maske im leeren Stadion an der Mühlenkopfschanze Willingen
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Beim Weltcup zuletzt in Willingen nur Beobachter: Stephan Leyhe mit Maske. Jetzt springt er wieder.

Ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss in der Qualifikation beim Springen im Rahmen der Raw-Air-Tour in Trondheim ist Stephan Leyhe vom Ski-Club Willingen auf die Schanze zurückgekehrt.

Hinterzarten - Der 29-Jährige hat am Montag seine ersten Sprünge absolviert. „Ein Jahr lang anders trainieren als man es kennt. Immer das Ziel vor Augen: wieder springen. Und das habe ich diese Woche geschafft, habe meine ersten Sprünge gemacht“, schreibt der Schwalefelder auf Facebook. „Jetzt geht der Weg des Comebacks in eine neue Phase.“

Leyhe und der Deutsche Skiverband bestätigten, dass der Team-Weltmeister von 2019 am Montag in seiner Wahlheimat Hinterzarten auf der 70-Meter-Schanze drei Sprünge problemlos absolviert hat. Bundestrainer Stefan Horngacher, sein Co Jens Deimel und Betreuer Andreas Wank hatten den Test organisiert und beobachteten den Springer. Schon im Oktober hatte Leyhe angekündigt, dass er zwar in dieser Saison keine Wettkämpfe absolvieren werde, aber zumindest Sprünge probieren wolle. Sein großes Ziel ist Olympia 2022 in Peking. (be)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.
Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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