Unverdiente Mengeringhäuser Niederlage beim 1. FC Schwalmstadt II

Unglücklicher TuSpo verliert 1:2

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War sein letzter Ball hinter der Linie? Max Jabobschak traf die Unterkante der Latte.

Treysa. Der TuSpo Mengeringhausen hat mit einer gehörigen Portion Schusspech die Überraschung verpasst. Mit 1:2 (0:2) verlor die Mannschaft von Trainer Jörg Büchse das auf Kunstrasen nach Treysa verlegte Aufsteigerduell der Gruppenliga beim 1. FC Schwalmstadt II überaus unglücklich.

Die Gäste hielten im Gastspiel bei der favorisierten Verbandsliga-Reserve nicht nur dagegen, sie besaßen dank einer guten, engagierten Leistung auch die besseren Torchancen. Nach den ersten 20 Minuten hätten sie mit 3:0 führen können, denn Adam Sek, Tim Schade und Philipp Schwedes, dessen Schuss auf der Linie geklärt wurde, vergaben prima Gelegenheiten.

Den entscheidenden Unterschied der zwei Kontrahenten markierten dann Daniel Schwalm und Brian Mitchell. Mit ihrem Doppelschlag in der 23. und 25. Minute brachten sie den 1. FCS mit 2:0 nach vorn. Der TuSpo bewies hohe Frustrationstoleranz, aber weiter kein Glück im Abschluss: Sven Schwedes traf kurz vor der Pause die Latte.

Auch nach Wiederbeginn ließen die Mengeringhäuser Möglichkeiten aus, ehe  Tim Schade den Bann brach und sein Team auf 1:2 heranbrachte (64.). Der Punktgewinn war machbar, sogar mehr. Zum Helden hätte der eingewechselte Max Jakobschak werden können. Erst scheiterte er am klasse reagierenden Tormann Heinrich Fischer, in der Nachspielzeit jagte er das Leder an die Unterkante der Latte. Etliche Mengeringhäuser sahen den Ball hinter der Linie aufspringen, Schiedsrichter Alexander Müller aber nicht.   

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.
Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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