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Twistetaler Handballer benötigen Punkt gegen Fuldatal

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Weg da: Der Der Twistetaler Lars Fingerhut (Mitte) versucht sich gegen Christian Damm (links) und Felix Heckmann (Bettenhausen) durchzusetzen.
Weg da: Der Der Twistetaler Lars Fingerhut (Mitte) versucht sich gegen Christian Damm (links) und Felix Heckmann (Bettenhausen) durchzusetzen. © Werner Spitzkopf

Mit der zweitplatzierten HSG Fuldatal/Wolfsanger wartet am Freitag (20.30 Uhr, Mehrzweckhalle Mühlhausen) eine schwere Aufgabe auf die Twistetaler.

Mühlhausen – Im letzten Spiel der Landesliga brauchen die Gastgeber noch einen Punkt, um die Aufstiegsrunde zur Oberliga zu erreichen. Basis für einen Erfolg über Fuldatal soll wieder eine starke bewegliche Abwehr mit den sich zuletzt in sehr guter Form präsentierenden Keepern Patrick Fingerhut und Phillip Pohlmann dahinter sein. „Patrick und Philipp haben als neu geformtes Gespann klasse Leistungen gezeigt und haben somit maßgeblichen Anteil an dem Aufwärtstrend. Die Torhüterleistung der letzten Spiele ist nicht weniger bemerkenswert wie die Ergebnisse, die die Mannschaft erzielt hat“, sagte Trainer Steffen Fingerhut nach den Siegen über den VfB Viktoria Bettenhausen (34:22) und bei der HSG Hofgeismar/Grebenstein (32:20).

Bereits mit einem Punkt gegen Fuldatal würde die heimische HSG den Sprung von Platz fünf auf Rang drei schaffen, weil die Nordwaldecker dann beim Dreiervergleich mit Bettenhausen und der TSG Dittershausen bei je 4:4-Punkten untereinander die beste Tordifferenz hätten. Dazu oder um zu siegen, müssen sie aber den Angriff der cleveren, technisch versierten und seit Jahren eingespielten Gäste in Schach halten. Auch deren Konterspiel müssen die Twistetaler massiv einschränken, wenn sie diese schwere Begegnung für sich entscheiden wollen.

Steffen Fingerhut: „Herz in Hand nehmen“

Dass die heimische HSG in der Lage ist, jeden Gegner der Liga zu besiegen, hat sie in den vergangenen Jahren oft genug gezeigt. „Nun gilt es das Herz in die Hand zu nehmen und alles, was jedem einzelnen möglich ist, in dieses Spiel hineinzuwerfen“, fordert Fingerhut. „Darüber hinaus wollen wir Ballgewinne generieren und in die Gegenstöße kommen, um die einfachen Tore zu erzielen“, fügt er an und setzt auch auf die Twistetaler Fans.   fs

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