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Twistetaler Heimserie soll auch gegen TV Hersfeld halten

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Porträtbild von Handballer Luca Meier von HSG Twistetal
Luca Meier fehlt bei der HSG Twistetal im Spiel gegen Hersfeld. © pr

Fünftes Heimspiel – fünfter Heimsieg? Für die Männer der HSG Twistetal geht es in der Handball-Landesliga Nord am Samstag (19 Uhr, Mehrzweckhalle Mühlhausen) nicht nur um die Fortsetzung dieser Serie.

Gegen den TV Hersfeld ist zudem das Ziel, das Punktekonto (derzeit 10:8) weiter positiv zu halten, um in keinen Negativtrend zu rutschen. Eher positiv ist der Trend bei den Nordosthessen, die mit 6:12 Punkten auf Platz elf rangieren. Zuletzt gab es für den TVH einen überzeugenden Sieg gegen die HSG Lohfelden/Vollmarshausen. Daher fordert Trainer Steffen Fingerhut eine immens verbesserte Rückzugsphase von seinem Team – erst recht nach den Erkenntnissen Nach der Niederlage bei Körle/Guxhagen (29:36).

Außerdem müsse die Abschlussquote im Positionsangriff wieder erhöht werden, so Fingerhut. In der Abwehr gilt es für die HSG, die Kreise des Hersfelder Rückraums zu stören. Nach dem Ausfall von Luca Meier hat sich das Team im Training in jeder Abwehrkonstellation gut auf den Gegner vorbereitet. Das war auch angesagt angesichts des Gegentorschnitts von 34 aus den letzten fünf Partien.

HSG Twistetal Trainer Fingerhut fordert Konzentration

„Grundlegend gilt es, nicht in Hektik zu verfallen nachdem wir unsere Gegner ins Zeitspiel gezwungen haben“, sagt Steffen Fingerhut, der im letzten Spiel bemängelte, dass sich der Abwehrverbund zu früh öffnete und so auch mit den letzten Pässen im Zeitspiel vom Gegner noch Treffer erzielt werden konnten.

„Im eigenen Angriff wollen wir uns darauf konzentrieren, die Auswahl unserer Wurfpositionen zu verbessern. Zu oft agieren wir zu ungeduldig und wählen die Schüsse aus dem Rückraum umständlicher als es nötig ist oder brechen nicht entschlossen genug durch den Abwehrverbund durch“, so der HSG-Coach. Beim Versucht, dem Gegner das eigene Spiel aufzudrücken, erwartet er ein hohes Maß an Konzentration und Kampfgeist von seiner Truppe. Die komplette Breite des Kaders werde gebraucht.  (his)

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