Tischtennis:

Vöhler Frauen hadern bei 2:6 mit Personalmangel - Wetterburg bringt 4:3 nicht ins Ziel

Tischtennis Doppel Frauen 
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Punktesammlerinnen: Saadia Kniwel (links) und Petra Ullrich holten vier Punkte für ihr Wetterburger Team, aber die reichten nicht zum Sieg gegen Söhrewald.

Korbach – Mit einer Niederlage beendeten die Tischtennisspielerinnen des TSV Vöhl die Hinserie in der Verbandsliga. Sie unterlagen dem Rangdritten TTC Albungen mit 2:6.

Dabei haderten die Vöhlerinnen aber auch mit dem Personalmangel, denn sie traten nur zu dritt an. Pech hatten die Frauen des TSV Wetterburg in der Tischtennis-Bezirksoberliga, denn sie waren gegen den SC Söhrewald beim 4:6 nah dran an etwas Zählbarem.

Verbandsliga Frauen

Albungen – Vöhl 6:2. Die Vöhlerinnen mussten erneut auf Marina Morozov verzichten und standen mit nur drei Spielerinnen auf verlorenem Posten. „Damit stehen die Vorzeichen für einen Erfolg immer schlecht – wir geben dadurch ja drei Spiele kampflos ab,“ erklärte Anne Maier.

Lara Saha-Lottenburger und sie hätten im Doppel im ersten Satz schnell mit 0:9 hinten gelegen. „Da haben wir mit einem schnellen Ende gerechnet“. Doch es kam anders, denn das Vöhler Duo kämpfte sich in diese Partie zurück und verlor erst im Entscheidungssatz.

Es war einmal mehr Anne Maier, die für die beiden Vöhler Punkte verantwortlich zeichnete. Die Nummer eins des TSV gewann auch dieser Niederlage noch etwas Positives ab: „Wir sind nicht Letzter nach der Vorrunde – das war unser Ziel.“

Bezirkskoberliga Frauen

Söhrewald – Wetterburg 6:4. Die Wetterburgerinnen hielten die Partie gegen den Tabellenzweiten lange Zeit ausgeglichen. Ja, sie führten 4:3 und danach gingen zwei Einzel erst entscheidenden fünften Satz verloren. Die Führung durch das Doppel Kniwel/Ullrich gaben Marek-Oehl/Marek wieder her.

Für den erneuten Gleichstand sorgte Saadia Kniwel nach der Niederlage von Michaela Marek-Oehl. Hannah Marek verlor anschließend, aber Petra Ullrich und Saadia Kniwel schafften mit Einzelsiegen sogar die 4:3-Führung. Doch danach gab es für das TSV-Team nichts mehr zu gewinnen. Marek-Oehl, Marek und Ullrich verloren ihre Einzel und die unglückliche Niederlage war perfekt.

„Zur Zeit läuft es bei uns nicht rund,“ konstatierte Petra Ullrich, „ich hätte unbedingt ein Spiel mehr gewinnen müssen, um eine Punkteteilung zu schaffen“, warf sie selbstkritisch ein. „Leider war meine Gegnerin gut auf mich eingestellt und ich hatte im fünften Satz das Nachsehen.“

Auch Michaela Marek-Oehl war mit sich und ihrer Leistung nur bedingt zufrieden: „Wenigstens das zweite Spiel hätte ich gewinnen können“. (pcz)

Dieser Artikel stammt aus der Waldeckischen Landeszeitung.

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