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Wer erreicht Aufstiegsrunde?: Twistetaler Handballer bitten Fuldatal zum „Endspiel“

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Handballer
Jakob Gleumes steht wieder im Kader der HSG Twistetal © Werner Spitzkopf

Mühlhausen – Jetzt gilt es für die Handballer der HSG Twistetal. Endspielstimmung wird sich am Samstag ab 19.15 Uhr in der Halle in Mühlhausen breit machen, wenn die Twistetaler am letzten Spieltag der Landesliga-Vorrunde gegen den Tabellenzweiten HSG Fuldatal/Wolfsanger antreten.

Die Gastgeber wollen ihre letzte Chance auf eine Teilnahme an der Aufstiegsrunde wahrnehmen. Die Twistetaler sind dabei aber auf die Hilfe des VfB Bettenhausen angewiesen, der bereits um 18 Uhr die TSG Dittershausen empfängt. Nur bei einem Sieg des VfB lebt die Hoffnung der Twistetaler an diesem Abend weiter.

Die Formkurve der HSG geht nach den zuletzt erreichten Siegen (34:22 gegen Bettenhausen und dem 32:20 in Hofgeismar) nach oben.

Damit ist auch das Selbstvertrauen wieder gestiegen, das die Twistetaler benötigen um sich für die 30:34-Hinspielniederlage in Ihringshausen zu revanchieren.

Jakob Gleumes wieder im Kader

Twistetals Coach Steffen Fingerhut muss auf die beiden Verletzten Lennard Schmidt ( Knie ) und Joshua Sturm ( Sprunggelenk ) verzichten, hat aber Jakob Gleumes wieder im Kader dabei.

Basis für einen Erfolg über Fuldatal soll wieder eine starke, bewegliche Abwehr mit den Keepern Patrick Fingerhut und Phillip Pohlmann sein. Beide zeigten zuletzt eine gute Form.

Bevor die Landesligen in eine zweimonatige Spielpause gehen, gilt es die Offensivabteilung der cleveren, technisch versierten und seit Jahren eingespielten Gäste aus Fuldatal in Schach zu halten.

Auch deren Konterspiel sollten die Twistetaler einschränken, wenn sie diese Begegnung für sich entscheiden wollen.

„Durch den Punktgewinn der Dittershäuser gegen die HSG Baunatal hat sich an unserer Vorgabe, das Spiel gewinnen zu müssen, nichts geändert. Nun gilt es das Herz in die Hand zu nehmen und für jeden einzelnen Spieler alles positive in dieses Spiel einzubringen“, sagt Fingerhut, der einmal mehr auch auf die Unterstützung der eigenen Fans setzt.

Von Frank Schmidt

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