Achtung!

Diese Materialien gehören nicht in den Wäschetrockner

Eine Frau liest das Etikett am Kleidungsstück.
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Ob ein Kleidungsstück für den Wäschetrockner geeignet ist, erkennt man auch anhand des eingenähten Etiketts.

Während einige Materialien im Wäschetrockner flauschig werden, gehen andere Stoffe ein. Welche das sind, und was es sonst zu beachten gilt, lesen Sie hier.

Während Sie Bettwäsche und Handtücher guten Gewissens in den Wäschetrockner packen können, gibt es eben auch Stoffe, die die Hitze nicht so gut vertragen. Diese können dadurch eingehen, ausleiern oder kaputtgehen. Natürlich spielt dabei auch eine Rolle, welche Temperatur am Wäschetrockner eingestellt wird. Je heißer, desto gefährlicher ist der Trockner für manche Materialien. Tatsächlich kann hier auch schnell Brandgefahr bestehen. Was nicht in den Trockner darf und was Sie sonst beachten sollten, finden Sie in diesem Artikel.

So erkennen Sie, was in den Wäschetrockner darf

Egal, ob Kleidungsstück, Handtuch oder Badematte — der kleine weiße Zettel, der angenäht ist, gibt genau an, was in den Wäschetrockner kann und was nicht. Ist auf dem Etikett ein Quadrat mit einem Kreis abgebildet, kann das Kleidungsstück in den Trockner. Ist das Symbol aber durchgestrichen, ist das Teil nicht für den Wäschetrockner geeignet. Eine andere Variante des Symbols kann auch sein, dass einzelne Punkte darin abgebildet sind. Das bedeutet zum Beispiel bei nur einem Punkt, dass das Kleidungsstück bei niedriger Temperatur in den Wäschetrockner gesteckt werden kann. Zwei Punkte bedeuten, dass der normale Trocknergang möglich ist. Ein Blick auf das Etikett an Kleidungsstücken, Handtüchern & Co. lohnt sich also allemal.

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Wäschetrockner-Verbot: Diese Materialien lieber aufhängen

  • Badesachen
  • Empfindliche Kleidung aus Seide, reiner Wolle, Kaschmir sowie Viskose, Modal und Lyocell
  • Feinstrumpfhosen
  • Feine Unterwäsche und BHs
  • Kunstfasern wie Polyamid oder Polyacryl
  • Wasserdichte Stoffe
  • Kleidungsstücke aus Leder oder Kunstleder, Fell oder Kunstfell
  • Trikots und Oberbekleidung mit Aufdrucken, Applikationen oder Nieten
  • Haushaltstextilien, mit Gummierung – beispielsweise Badezimmermatten mit gummierter Unterseite

Neben diesen Materialien, die nicht in den Wäschetrockner gehören, sollte auch vermieden werden, dunkle und helle Wäsche gemeinsam zu trocknen. Denn auch hier besteht die Gefahr, dass die dunkle Farbe auf die helle Kleidung abfärbt. (swa)

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Haushaltgeräte gebraucht kaufen

Das Urteil der Experten: Diese Geräte kann man guten Gewissens gebraucht kaufen. Foto: Ole Spata/dpa-tmn
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Laut Experten ist ein Backofen kaum kaputt zu bekommen - ein gebrauchtes Gerät kann man in der Regel also problemlos anschaffen. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
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Beim Kauf von gebrauchten Elektrogeräten sollte man stets deren Energieverbrauch im Blick behalten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Michelle Jahn arbeitet bei der Verbraucherzentrale NRW. Foto: Verbraucherzentrale Nrw/dpa-tmn
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Gerhild Loer arbeitet im Energiebereich der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Foto: Verbraucherzentrale Nrw/dpa-tmn
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Claudia Oberascher ist Projektleiterin in der Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung der Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Foto: BDEW/dpa-tmn
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