Luft statt Auflockerung

Aerifizieren: So geht das Rasenlüften

Eine Person aerifiziert Rasen mit einer Gabel (Symbolbild).
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Aerifizieren sorgt für gesunden Rasen (Symbolbild).

Aerifizieren ist etwas anderes als Vertikutieren. Beide Methoden haben ihre Vorteile, jedoch kann der Rasenlüfter den Vertikutierer nicht ersetzen. Es gibt aber Kombigeräte.

München – Beinahe jeder kennt inzwischen den allseits beliebten Vertikutierer. Im Frühjahr kommt der in vielen Gärten zum Einsatz, dabei wird eine andere Methode zur Bodenverbesserung gerne außer Acht gelassen: das Aerifizieren oder auch Rasenlüften. Aerifizieren oder Rasen(be)lüften ist für die Rasenpflege und ein gesundes Grün wichtig*, berichtet 24garten.de.

Verdichtete Böden sorgen langfristig für eine Störung des Wasser- und Lufthaushalts im Boden. Dabei kann es schon ausreichen, dass der Rasen regelmäßig betreten wird. Wer also nicht vorrangig Moos oder Rasenfilz entfernen möchte, sondern seinen Rasen belüften will, sollte Methoden für die Aerifizierung nutzen. Das erhöht die Widerstandsfähigkeit des Rasens. Verdichteter Boden würde für schlechteres Abfließen von Wasser sorgen, vor allem Lehmböden und andere schwere Böden sind davon betroffen. Anzeichen für verdichten Boden kann eingeschränktes Wachstum oder das Vorkommen von größeren Mengen Breitwegerich sein, aber auch Staunässe. Durch das Rasenlüften bekommt das Gras wieder mehr Wasser und kann die Wurzeln besser ausbreiten. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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