An geschütztem Standort öffnen sich Winterblüher früher

+
Ein Schneeglöckchen wächst durch ein Loch im noch schneebedeckten Boden. Foto: Michael Reichel

Es ist kalt. Der Winter hat Deutschland im Griff. Manchen Winterblüher hat die Eiseskälte die Blüte gekostet. Der Pflanze selbst macht das aber nichts aus. Vor allem dann, wenn sie geschützt steht.

Bonn (dpa/tmn) - Winterblühern wie Schneeglöckchen, Winterling, Christrosen und Zaubernuss tut ein geschützter und sonniger Standort gut. Dort erblühen sie normalerweise frühzeitig, so die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Und wenn es während der Blüte starken Frost gibt? Die bereits geöffneten Blüten erfrieren zwar bis auf wenige Ausnahmen, aber die Pflanzen selbst überstehen die harten Witterungsbedingungen. Einige können bei wieder ansteigenden Temperaturen erneut erblühen, betonen die Experten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.