Aufstiegs-Chancen: Neue Trends, die jetzt steil nach oben gehen

Eine neue Linie für den Raum: Eine schnörkellose Treppe, die parallel zur Dachschräge an einer Wand entlang läuft, passt sich nicht nur wunderbar ein - sie wirkt auch beinahe wie ein Kunstwerk. Foto: Schwäbisch Hall/nh

Gerade bei Sanierungsarbeiten sind oft platzsparende Lösungen für Treppen gefragt. Wird mit dem Ausbau des Dachgeschosses zusätzlicher Wohnraum geschaffen, muss dieser auch möglichst gut zugänglich sein, gerade wenn die Treppe ins Spitzdach führt. Wendel- oder Spindeltreppen sind hierbei besonders geeignet – allerdings auch schwieriger zu begehen und vor allem für den Transport größerer Möbel eine echte Herausforderung.

Ausgefallene Raumwunder

So genannte Raumspartreppen wie die Samba- oder die Schmetterlingstreppe bieten ausgefallene Optionen, sind aber nicht immer erlaubt. Architekten wissen, dass bei der Planung des Dachausbaus die Themen Brandschutz und Fluchtwege oberste Priorität haben. Diese Anforderungen haben Einfluss auf die in Frage kommenden Treppen-Varianten.

Neben diesen sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen entscheiden das Platzangebot und die persönlichen Vorlieben darüber, auf welchen Wegen man Stockwerke überwindet. Ebenso ästhetische wie praktikable Lösungen gibt es für fast jede Wohnsituation: Eine parallel zur Dachschräge an einer Wand entlang verlaufende Treppe etwa fügt sich oft harmonisch ins Gesamtbild ein. Eine metallische Spiraltreppe kann wie eine Skulptur im Raum als Blickfang wirken und eine einläufige Holztreppe passt wiederum optimal in modernes Fachwerk-Ambiente. NH

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