Kurioses aus Australien

Pferd badet im Pool der Nachbarn und muss von Feuerwehrleuten gerettet werden

Füße planschen im Pool.
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Eigentlich ist so ein entspannter Tag am Pool eher den Menschen vorbehalten. In Australien wollte nun aber auch ein 17-jähriges Pferd einmal im Pool platschen.

Das auch Pferde gerne im Wasser platschen, zeigte sich nun in Australien. Dort badete ein Pferd im Pool der Nachbarn. Später musste der Ausreißer aber durch die Feuerwehr gerettet werden.

In dem australischen Staat Victoria ereignete sich vor einigen Tagen ein ungewöhnlicher Vorfall. Die dortige Feuerwehr wurde gerufen, um ein Pferd aus dem Pool zu retten. Der 17 Jahre alte Pferd namens Shiraz machte es sich im Swimmingpool der Nachbarn gemütlich, schaffte es dann aber nicht mehr aus dem Pool heraus.

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Feuerwehr rettet Pferd aus Pool mit Spezialteam

Um das Tier nicht zu erschrecken, mussten die Feuerwehrleute besondere Maßnahmen einleiten. Normalerweise setzt die Feuerwehr Sirenen und Lichter ein, wenn sie eine Einsatzstelle erreicht. Das war hier natürlich nicht möglich. Um sicherzugehen, dass das Pferd nach der Rettung bestmöglich versorgt wird, wurde auch ein spezielles Rettungsteam für Tiere dazugerufen. Wie die Feuerwehrleute einem Bericht zufolge erklärte, wurde mit äußerster Vorsicht gehandelt. Schließlich musste der Einsatzort so still wie nur möglich gehalten werden, damit das Tier nicht durchdreht und niemand verletzt wird. „Die Ankunft bei einer großen Tierrettung ist die komplette Kehrseite der Ankunft bei einem Feuer – wir kommen leise an, ohne Lichter und Sirenen, wir stellen die Funkgeräte leise - es ist das komplette Gegenteil“, so eine Mitarbeiterin der Feuerwehr.

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Großeinsatz beendet freiwilligen Pool-Tag

Wie die Feuerwehr in Victoria schildert, konnte das Tier gerettet werden. Dazu mussten die Einsatzkräfte zunächst etwas Wasser aus dem Pool ablassen. Anschließend konnte Shiraz aus dem Pool herauslaufen. Wie die Besitzerin laut Beitrag verrät, schien es sich dabei um einen bewussten Pool-Tag des Pferdes gehandelt haben. „Er liebt Wasser, also ist mein Verdacht, dass er das Tor aufgestoßen hat und absichtlich hineingekommen ist“, sagte sie. „Man nimmt ihn mit an den Strand und er ist wie ein kleines Kind, das mit den Wellen rein und rausläuft. Er surft sogar auf den Wellen.“ Glücklicherweise nahm dieser Ausflug in die Nachbarschaft ein gutes Ende. (swa)

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