Babynahrung schnell und einfach aufwärmen

Babykostwärmer im Test – Überflüssig oder praktisch?

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Klar geht es auch ohne – aber Babykostwärmer machen Müttern und Vätern das Leben leichter. 

Mütter kennen das: Der Nachwuchs brüllt und das Fläschchen ist noch nicht fertig. Eigentlich geht es schnell bis die Milch warm ist, doch mit einem vor Hunger weinenden Kind werden selbst Minuten zur Qual. Und wenn die Milch dann zu heiß ist, wird die Wartezeit für alle Beteiligten noch länger. Babykost- bzw. Fläschchenenwärmer sollen das einfacher machen.

Nicht jeder neue Schnickschnack ist es wert, gekauft zu werden, doch bei den Flaschenwärmern ist das anders. Wer einmal einen hat, wird sich fragen, wie er es bisher ohne ausgehalten hat. Denn Flaschenwärmer sind definitiv eine Erleichterung für Mütter und Väter, denn sie können das Fläschchen oder den Brei auf die exakt richtige Temperatur von 37 Grad erwärmen – langes Abkühlen und Warten gehört damit der Vergangenheit an.

Aber nicht alle Flaschenwärmer sind gleich gut. Es gibt einige Unterschiede, auf die Sie achten sollten.

Flaschenwärmer mit und ohne Wasser

Die meisten Flaschenwärmer funktionieren mit Wasserdampf. In das Gerät wird Wasser eingefüllt, anschließend stellt man das Gläschen oder Fläschchen hinein. Jetzt wird das Wasser erwärmt und wenn die Nahrung die richtige Temperatur hat, schaltet sich der Flaschenwärmer automatisch ab. Die meisten Geräten können die erwärmte Nahrung auch warm halten. Ein klarer Vorteil gegenüber dem Erwärmen im Kochtopf.

Relativ neu ist eine Variante, bei der die Nahrung durch Licht erwärmt wird. Der Vorteil: Es bleiben keine Kalkreste zurück, die Reinigung ist wesentlich einfacher. Der Nachteil ist jedoch, dass das Erwärmen nicht so schnell geht wie bei den Geräten, die mit Wasser heizen.

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass der Innenraum des Flaschenwärmers breit genug ist, um auch größere Trinkbehälter aufzunehmen. So können dann auch noch Getränke in Trinklernbechern für Kleinkinder erwärmt werden, die in der Regel wesentlich breiter sind als Gläschen und Fläschchen.

Flaschenwärmer im Test

AllesBeste hat 10 Babykostwärmer ausführlich getestet. Unterschiede zeigten sich vor allem bei Handhabung und Bedienung, aber auch beim Preis.

Testsieger wurde der Fläschchenwärmer Beurer BY 52. Er überzeugte mit einfacher Bedienung und Digitaldisplay, heizte sehr schnell und kann auch breitere Gefäße aufnehmen. Außerdem verfügt er über eine Warmhaltefunktion.

Wenn Sie sich auf neues Terrain begeben möchten, dann ist der NUK Thermo Light Plus eine gute Alternative: Er heizt statt mit Wasser mit Licht. Allerdings ist er recht teuer und das Erwärmen dauert länger.

Den ganzen Test können Sie auf AllesBeste nachlesen.

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