Hitze und Regenschauer

Bauernregeln im August: So umsorgen Sie Ihre Pflanzen am besten im Hochsommer

Zu sehen sind verschiedene grüne und dunkelviolette Kräuter in Nahaufnahme (Symbolbild).
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Ist im Ende August gutes Wetter, wachsen die Kräuter noch lange weiter (Symbolbild).

Die Bauernregeln im August haben nicht nur die Hundstage im Blick, sondern auch die Hitze des Hochsommers und ihre Wirkung auf die Pflanzen im Garten.

München – Bauernregeln weisen Gärtnerinnen und Gärtner seit langer Zeit den Weg durch das Gartenjahr. Im August ist der Hochsommer endgültig angekommen und das bedeutet nicht nur, viel Zeit in die Ernte der selbst gezogenen Früchte und das Gemüse zu stecken, sondern auch den Garten vor zu großer Hitze zu schützen. Die Bauernregeln im August helfen dabei.

Bauernregeln stehen in einer jahrhundertealten Tradition. Aufbauend auf der Erfahrung vieler Bauern und Bäuerinnen entwickelten sich mit der Zeit Tipps und Tricks für die Arbeit auf dem Feld, die wir auch heute noch nutzen können. Geknüpft an christliche Feiertage, helfen die Bauernregeln neben dem Monkalender im August Gartenfans dabei, zum richtigen Zeitpunkt zu ernten und anhand des Wetters den Ernteerfolg einzuschätzen. Im August gibt es beispielsweise folgende allgemeine Bauernregel: Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein. Was die Bauernregeln im August für den 10. Tag im Monat empfehlen*, weiß 24garten.de*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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