Der Sommer ruft

Bauernregeln im Juni: Das verrät Ihnen das Wetter über Ihre Ernte

Zu sehen sind grüne Trauben an einer grünblättrigen Weinrebe (Symbolbild).
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Eine erfolgreiche Weinernte hängt vom Wetter im Juni ab (Symbolbild).

Die Bauernregeln im Juni haben schon fest die Ernteerträge des Gartenjahres im Blick. Der Juni bringt den Sommer und somit auch Leben in der Natur.

München – Bauernregeln gehen auf Jahrhunderte lange Erfahrung von Bauern zurück, die aus immer wiederkehrenden Wetterphänomenen Richtlinien und Voraussagen zu ihrer Arbeit auf dem Feld machten. Gebunden sind die Bauernregeln meist an die Ehrentage christlicher Heiliger. Auch heute noch helfen die Bauernregeln Gartenfreunden, ihre Gartenarbeit besser auf den jeweiligen Monat abzustimmen. So auch im Juni*, wie 24garten.de* berichtet.

Im Juni steht der nahende Sommer im Mittelpunkt der Bauernregeln. Einige allgemeine Regeln helfen Gärtnerinnen und Gärtnern schon dabei, sich auf das Wetter in diesem Monat einzustellen: Menschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind; Gibt‘s im Juni Donnerwetter, wird g‘wiss das Getreide fetter. Dass auch der Juni also durchaus unbeständig sein kann und für puren Sonnenschein sicherlich keine Garantie besteht, wird bei diesen zwei Regeln schon deutlich. Unwetter ist dabei sogar kein schlechtes Zeichen, sondern bringt viel Regen und Feuchtigkeit und damit eine gute Ernte mit sich. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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