Nicht nur Zierde

Blumentöpfe und Übertöpfe: Was bei der Auswahl wichtig ist

Zu sehen ist eine Frau mit braunen Haaren und weißer Bluse, die eine Friedenslilie pflege, daneben ein grauer Übertopf (Symbolbild).
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Der Übertopf sollte minimal größer als der Pflanztopf sein (Symbolbild).

Bei Zimmerpflanzen sind Übertöpfe Teil der Dekoration, doch auch die Pflanztöpfe darin sind wichtig. Auf der Terrasse kommen noch andere Kriterien dazu.

München – Wer eine neue Pflanze aussucht, hat danach zwei Optionen: Entweder sind zu Hause noch Übertöpfe in Hülle und Fülle vorhanden oder ein neuer Topf muss her. Spätestens beim ersten Umtopfen sollte es dann auch ein passender Blumentopf sein. Das Nächstbeste ist dabei nicht immer richtig, denn Pflanzen drinnen und draußen haben verschiedene Ansprüche an ihren Lebensraum. Die Optik der Töpfe allein sagt wenig über die Tauglichkeit als Pflanzgefäß aus.
Welche Punkte bei der Topf-Auswahl wichtig sind, erklärt 24garten.de*.

Grundsätzlich braucht eine Zimmerpflanze entweder einen Pflanztopf und einen Übertopf oder einen Topf und den passenden Untersetzer (alternativ eine Blumenampel). Draußen sieht die Sache ein wenig anders aus, denn da werden Pflanzen meist direkt in Kästen, Töpfe oder Pflanztröge gesetzt, ohne Plastiktopf. Wichtig ist vor allem eines: Drainage. Fehler Nummer eins bei Kübelpflanzen und auch Zimmerpflanzen sind fehlende Abflusslöcher im Pflanzgefäß. Denn wenn oben stetig Wasser hinein, aber unten nicht rausläuft, staut sich das Wasser im Topf, es gibt Staunässe und die lässt mit der Zeit die Wurzeln faulen. Meist endet das im Tod der gesamten Pflanze. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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