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Begehbare Bodendecker: Fünf trittfeste Pflanzen als Rasenersatz

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Dickmännchen (Pachysandra terminalis) (Symbolbild)
Das Dickmännchen ist ein beliebter Bodendecker im Garten. (Symbolbild) © Hans-Roland Mueller/Imago

Auch ein Rasen muss regelmäßig gepflegt werden. Wer es sich einfacher machen möchte, pflanzt Bodendecker. Sie schützen den Boden und vor Unkraut.

Ein Garten mit großen leeren Flächen sieht meist etwas trostlos oder fast schon steril aus. Viel schöner ist es, gemischte Beete anzulegen sowie Sträucher und Bäume zu pflanzen. Auch Vögel finden solch einen Garten zum Nisten geradezu unwiderstehlich, sofern Sie morgens von dem Gesang aufgeweckt werden möchten. Eine Rasenfläche in einem Teil des Gartens ist kein Problem. Doch auch dieser muss regelmäßig gemäht, gedüngt und bewässert werden.
Wer es pflegeleichter haben will, kann auch stattdessen auf Bodendecker setzen, weiß 24garten.de.

Immergrüne Stauden und Zwerggehölze bilden das ganze Jahr über eine grüne, ansprechende und geschlossene Pflanzendecke. Mit der Folge, dass die Böden geschützt werden und Unkraut nicht durchkommt. Damit sie besonders gut gedeihen, sollten Sie sie am besten im Spätsommer pflanzen. Dann haben die Bodendecker noch genug Zeit, um vor den kalten Monaten gut einzuwurzeln. Zuvor sollten Sie aber die jeweilige Fläche von Unkraut wie Giersch befreien. Wenn es dann ans Säen geht, ist es entscheidend, dass Sie sich vorher Gedanken darüber machen, wie dicht der Pflanzenteppich zuwachsen soll.

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