Nichts für schwache Nerven

Kurioses Verkaufsschild: Würden Sie so ein Haus kaufen?

Ein zu verkaufen Schild an einem Gartenzaun.
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Das „Haus zu verkaufen“-Schild soll eigentlich potenzielle Käufer ansprechen und ihr Interesse wecken. Ob das auch mit dem Verkaufsschild außerhalb von Boston (USA) klappt? (Symbolbild)

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in Ihrer Nachbarschaft spazieren und finden ein kurioses Verkaufsschild vor. Würden Sie dem auf den Grund gehen?

Aus den USA hört man ja gelegentlich merkwürdige Nachrichten, wie von dem schrecklichsten Apartment in New York City. Da wundert es fast gar nicht, dass eine Frau ein Bild auf Twitter postet, auf dem ein komisches Verkaufsschild für ein Haus abgebildet ist. Zugegeben – das klingt erstmal nicht weiter spektakulär. Den Beitrag kommentiert Sie mit den Worten: „Das ist gerade um die Ecke aufgetaucht und ich habe so viele Fragen.“ Das Interessante an dem Verkaufsschild ist eindeutig nicht die Tatsache, dass hier ein Haus verkauft wird. Sondern eher, der Zusatz, dass das Haus nicht von Geistern heimgesucht ist.

Komisches Verkaufsschild hinterlässt Fragen

Wie die US-amerikanische Onlinezeitung HuffPost berichtet, bemerkte die Frau das Schild in ihrer Nachbarschaft, außerhalb von Boston, Massachusetts. Wo genau das Grundstück liegt, wollte Sie aber nicht preisgeben, um die Privatsphäre der Hauseigentümer zu wahren. Das Verkaufsschild erweckte ihr Interesse, aufgrund des Zusatzes „Not Haunted“, also nicht von Geistern heimgesucht. Das wirft die Frage auf, warum das auf einem Verkaufsschild angegeben beziehungsweise überhaupt thematisiert wird. Dieser Frage wollte auch die Frau nachgehen und erkundigte sich prompt bei dem Maklerunternehmen. Die Immobilienmakler wussten aber auch nicht mehr zu dem Schild und dessen Hintergründen. Scheinbar war auch von einem Streich die Rede – ausgeführt von einem sehr humorvollen Geist.

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Tweet sorgt für Diskussionen

Mit ihrem Tweet hat die Frau natürlich auch direkt eine Diskussion losgetreten. Darin zeigt sich aber auch, dass diese Art von Verkaufsschild für Häuser oder auch Wohnungen gar nicht so unüblich zu sein scheinen. Mehrere Leute kommentieren mit Bildern, in denen solche Schilder aufgestellt wurden. Erstaunlicherweise gibt es da auch den Fall, dass durchaus auch mal ein Objekt als „Haunted“, also von Geistern verfolgt, ausgeschrieben wird. Wer also gerne in eine Wohngemeinschaft mit einem Geist einziehen möchte, ist hier offenbar gut beraten. Ob diese Schilder tatsächlich so ernst zu nehmen sind, ist allerdings fraglich. Eine Nutzerin gab jedenfalls an, dass man bei einem Hausverkauf durchaus Information darüber herausgeben muss, ob in dem Haus jemand verstorben sei. (swa)

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Achtbeinige Mitbewohner: Spinnen fühlen sich bei uns wohl

Viele bringt sie an den Rand der Ohnmacht: die Spinne. Dabei sind alle heimischen Spinnenarten für den Menschen ungefährlich. Foto: Markus Scholz
Viele bringt sie an den Rand der Ohnmacht: die Spinne. Dabei sind alle heimischen Spinnenarten für den Menschen ungefährlich. Foto: Markus Scholz © Markus Scholz
Die Hauswinkelspinne fühlt sich besonders in feuchten Wohnungen, Schuppen und Kellern wohl. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Die Hauswinkelspinne fühlt sich besonders in feuchten Wohnungen, Schuppen und Kellern wohl. Foto: Karl-Josef Hildenbrand © Karl-Josef Hildenbrand
Zitterspinnen halten sich gerne an Zimmerdecken und in Ecken auf. Die Spinnen werden oft mit Weberknechten verwechselt. Foto: Andrea Warnecke
Zitterspinnen halten sich gerne an Zimmerdecken und in Ecken auf. Die Spinnen werden oft mit Weberknechten verwechselt. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Hausspinnen hinterlassen gerne großflächige Netze an Decken und Fenstern. Dagegen hilft nur der Staubsauger. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Hausspinnen hinterlassen gerne großflächige Netze an Decken und Fenstern. Dagegen hilft nur der Staubsauger. Foto: Karl-Josef Hildenbrand © Karl-Josef Hildenbrand
Wer Spinnen nicht mit der Hand fangen will, kann Hilfsmittel verwenden. Dabei werden die Tiere in ein Gefäß eingeschlossen und draußen ausgesetzt. Foto: Andrea Warnecke
Wer Spinnen nicht mit der Hand fangen will, kann Hilfsmittel verwenden. Dabei werden die Tiere in ein Gefäß eingeschlossen und draußen ausgesetzt. Foto: Andrea Warnecke © Andrea Warnecke
Mit einem Glas lassen sich Spinnen am einfachsten fangen und dann nach draußen bringen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Mit einem Glas lassen sich Spinnen am einfachsten fangen und dann nach draußen bringen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand © Karl-Josef Hildenbrand

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