Das kleine Fettblatt

Brahmi richtig anbauen: Das Superfood für Ihr Gedächtnis

Die grünen Blätter der Brahmi-Pflanze. (Symbolbild)
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Brahmi sieht unscheinbar aus, aber es steckt eine erstaunliche Menge an gesunden Nährstoffen in den Blättern. (Symbolbild)

Brahmi ist ein altes, indisches Heilkraut, das hierzulande auch als kleines Fettblatt bekannt ist. In den alten ayurvedischen Lehren wird es zur Stärkung des Gehirns und der Nerven eingesetzt.

München – Brahmi gehört zu der gleichen Familie wie Spinat. Es wächst kriechend über den Boden und ist deshalb vor allem in Hänge- oder Ampeltöpfen ein schöner Anblick. Aber das beste Argument für den Anbau ist die Wirkung auf das Gedächtnis. Dieses soll es nämlich besser unterstützen als Ginkgo und Co.
Was die Wissenschaft über die Wirkung von Brahmi weiß und welch außergewöhnlich hohe Ansammlung von Nährstoffen es enthält, verrät 24garten.de*.

Die seit rund 5000 Jahren populäre ayurvedische Heilkunst in Indien erfreut sich auch in westlichen Kulturen wachsender Beliebtheit, wie kraut&rüben berichtet. Brahmi gehört dabei zu den wichtigsten Heilpflanzen dieser Lehre. Die Triebe des kleinen Fettblattes können in guten Jahren bis zu einem halben Meter lang werden. Dafür sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass es eine tropische Pflanze ist. Am besten gedeiht sie bei Temperaturen über 17 Grad, alles darunter gefällt ihr nicht. Deshalb kommt auch nur ein vollsonniger Standort infrage. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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