Zarter Duft im Winter

Chinesische Winterblüte: Das müssen Sie über die besondere Pflanze wissen

Zu sehen ist ein Zweig der Chinesischen Winterblüte. Am Zweig hängen gelbliche Blüten.
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Die Chinesische Winterblüte blüht bereits ab Januar (Symbolbild).

Draußen liegt Schnee und es herrschen eisige Temperaturen. Doch das macht der Chinesischen Winterblüte nichts aus. Für sie sind das sogar die besten Bedingungen, um zu blühen.

Bonn – Gartenfreunde finden die zarten, kleinen gelben Blüten mit dem roten Innenkleid an der Chinesischen Winterblüte im Januar zahlreich vertreten. Dieses Blütenkleid macht nicht nur gute Laune, sondern schmückt auch den Garten in eher tristen Vegetationszeiten als bunter Hingucker. Gärtnerinnen und Gärtner müssen dafür die Chinesische Winterblüte nur an den richtigen Standort einpflanzen*, das berichtet auch 24garten.de*.

Gartenfreunde kaufen die Chinesische Winterblüte am besten als Containerpflanze. Vor dem Einpflanzen im Frühling müssen sich Gartenfreunde einen passenden Ort im Garten aussuchen. Am besten eignet sich ein halbschattiger bis sonniger Platz. Der Boden darf dabei durchlässig und nährstoffreich sein. Eine vorsichtige Lockerung der Erde sowie die Beigabe von Kompost hilft der Pflanze. Eine Schicht Rindenmulch schützt die Winterblüte zudem vor zu schnellem Austrocknen im Sommer. Im Winter hingegen kümmert sich die Winterblüte um Minusgrade nicht – bis zu minus zehn Grad Celsius sind für sie kein Problem. Sinken die Temperaturen weiter, ist ein Schutz für die Winterblüte sinnvoll. *24garten. de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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