Schöne Blüten

Christrosen-Pflege und Kauf: Diese häufigen Fehler lassen sich vermeiden

Eine Christrose steht auf einer Terrasse.
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Was gäbe es weihnachtlicheres für die Terrasse als eine Christrose (Symbolbild)?

Christrosen sind tolle Winterblumen und bringen etwas Leben in den winterlichen Garten. Bei falschem Standort oder falscher Pflege sehen sie aber nicht mehr schön aus.

München – Christrosen sind typische Winter-Pflanzen für den Garten. Pflanzenfreunde sollten beim Kauf und der Pflege der Christrose aber typische Fehler vermeiden*, wie 24garten.de* berichtet. Wer sich etwa Gedanken über fehlende Blüten bei der Christrose im Winter macht, hat wahrscheinlich die falsche Pflanze gekauft. Denn nicht alles, was aussieht wie eine Christrose, ist auch tatsächlich eine. Unter Helleborus fallen beispielsweise neben Christrosen auch Lenzrosen. Es gibt zahlreiche Arten und nicht jede davon blüht bei uns schon vor Weihnachten.

Die Christrose mag nährstoffreiche Böden, kalkhaltig und durchlässig sollte der Boden zudem sein. Bestenfalls haben Hobbygärtner die Christrose bereits im Herbst gepflanzt, so konnte sie sich schon an den neuen Standort gewöhnen. Als Tiefwurzler mag die Pflanze Platz nach unten, Gieß- oder Regenwasser sollte abfließen können, so entsteht keine Staunässe. Die Pflanze bevorzugt halbschattige Standorte, schattige Plätze sind auch in Ordnung, der Boden darf auch sandig oder lehmig sein. Gut geeignet sind Christrosen daher beispielsweise aus Unterpflanzung von Bäumen oder Sträuchern. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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