Der Winter kommt

Höchste Zeit, um draußen nochmal aktiv zu werden

Pflanzen mit einem Schutzüberzug.
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Winterfest: Manche Pflanzen brauchen einen Schutz, um den Winter zu überstehen.

Die letzten Tage des Jahres verbringen wir am liebsten in den warmen vier Wänden. Den Garten genießen wir beim Blick aus dem Fenster und erfreuen uns an den standhaften Immergrünen, den filigranen Gräsern und den stimmungsvollen Lichtern der Gartenlampen.

Damit das eigene Grün aber auch im nächsten Jahr so schön aussieht und trotz niedriger Temperaturen gut durch den Winter kommt, sollten vor dem Dauerfrost noch schnell einige Vorkehrungen getroffen werden.

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Wer es noch nicht getan hat, sollte jetzt die Pflanzen im Garten vor dem winterlichen Dauerfrost schützen. Hier ist der Landschaftsgärtner der beste Ansprechpartner. Der Experte weiß, welche Pflanzen gegen die Kälte gewappnet sind und welche Schaden nehmen könnten. Etwa Ziergräser. Die meisten sind winterhart, doch gerade den wintergrünen kann die Wintersonne zusetzen. Daher benötigen einige in ihrem Wurzelbereich eine Laub- oder Reisigschicht, große Gräser wie Pampasgras sollten locker zusammengebunden werden. Von einem Schnitt vor dem Winter wird übrigens aus gärtnerischer Sicht abgeraten. Besser ist es, erst im Frühjahr vor dem Austrieb zur Schere zu greifen. Einerseits schützen die trockenen Blätter und Halme das Herz der Gräser vor Nässe, andererseits haben die Horste von Raufreif überzogen hohen Zierwert. Zudem suchen auch Wildbienen hohle Stängel als Winterquartier auf. „Grundsätzlich gilt: Jeder Garten ist anders“, betont Thomas Banzhaf vom BGL. „Daher gilt: Je individueller der Winterschutz, desto besser kommen die Pflanzen durch den Winter.“ (BGL)

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