Wenn es jetzt kalt wird

Richtig dämmen schont Geldbeutel und Umwelt

Zwei Männer dämmen ein Hausdach
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Gute Gelegenheit: Bei einer Dachsanierung kann mit einer Aufsparrendämmung die Energieeffizienz verbessert werden.

Die unzureichende Wärmedämmung eines Gebäudes sorgt in der kalten Jahreszeit für Einbußen beim Wohnkomfort und für überdurchschnittlich hohe Heizkosten. Wer effizient dämmt, schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Das Obergeschoss eines Hauses birgt vielfach ungenutzte Raumreserven. Räume mit Schräge haben jedoch ihre eigenen „klimatischen“ Herausforderungen. Im Winter fühlt es sich unter dem Dach oft klamm an. Verantwortlich dafür ist häufig eine fehlende oder nicht ausreichende Dachdämmung. Ist eine Neueindeckung oder ein Ausbau des Dachgeschosses ohnehin geplant, bietet es sich an, für Abhilfe zu sorgen. Eine professionelle Aufsparrendämmung hilft nicht nur beim Energiesparen, sondern fördert ganzjährig behagliche und ausgeglichene Verhältnisse. Empfehlenswert für die Dachdämmung sind Hartschaummaterialien. Dank der hohen Leistung kann dabei die Dämmschicht besonders dünn und somit leicht ausfallen.

Vor allem in städtischen Regionen sind Grund und Boden teuer. Hausbesitzer möchten deshalb die bebaubare Fläche ihres Grundstücks optimal nutzen. Schlanke Bauweisen sparen Platz und sorgen dafür, dass möglichst wenig Wohnfläche verloren geht. Eine wichtige Rolle dabei spielt auch die Auswahl des Dämmstoffs. So können die puren-Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan halb so dick ausfallen wie andere Dämmstoffe, um die gleiche Dämmleistung etwa mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zu erzielen. Auf ein ganzes Haus hochgerechnet, kann sich die Raumeinsparung auf ein paar Quadratmeter summieren.

Aufgrund ihrer guten Dämmleistung sind Polyurethan-Dämmungen zudem förderfähig, wenn der geplante Bau oder die Sanierung eines Hauses bestimmte Vorgaben erfüllt. Allein mit Perimeterdämmung – also der Wärmedämmung erdberührender Bauteile von Gebäuden, etwa Keller oder Bodenplatte – lassen bis zu 15 Prozent Heizkosten dauerhaft einsparen. XPS-Dämmplatten sind für diesen Einsatz optimiert. Sie haben eine geringe Elastizität, sind druckstabil und dank der Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit verrottungsfest. Schließlich ist die Dämmung im Sockelbereich neben permanentem Druck auch Feuchtigkeit ausgesetzt, welche vom Grundwasser beziehungsweise Sickerwasser stammt. Die richtige Vorgehensweise sollte im Vorfeld mit einem Fachmann abgeklärt werden. djd

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