Klein und unscheinbar

Einbeere: Die giftige Doppelgängerin der Heidelbeere

Zu sehen ist eine Vierblättrige Einbeere mit einer schwarzen Frucht in der Mitte, Aufnahme ab den vier Blättern aufwärts (Symbolbild).
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Die Einbeere ist sehr einfach zu erkennen (Symbolbild).

Die Einbeere sieht der Heidelbeere recht ähnlich, ist aber giftig. Kennt man das Gewächs, ist es einfach zu identifizieren, denn die Einbeere wächst an vielen Orten.

Eschborn – Beeren zu sammeln, ist eine schöne Beschäftigung für den Spätsommer und Herbst. Man verbringt Zeit in der Natur und muss ein wenig für sein Essen tun. Wichtig dabei ist aber, immer einen erfahrenen Sammler oder Pflanzenkenner dabei zu haben, denn so manch harmlos aussehende Frucht kann sehr giftig sein. Natürlich gibt es da extreme Exemplare wie die Tollkirsche oder bei den Kräutern den gefleckten Schierling. Doch auch niedrig wachsende Beeren sind nicht immer genießbar, so ist die Einbeere beispielsweise giftig und kann der Heidelbeere ähnlich sehen.
Welche Symptome nach dem Verzehr der Einbeere auftreten, erklärt 24garten.de*.

Sieht man sie alleine auf Bildern, scheint die Sache klar: Diese Pflanze verwechselt man nicht leicht. Doch weit gefehlt, denn im Wald mit dichter Vegetation und verschiedensten Pflanzen nah beieinander ist die Einbeere gar nicht mehr so leicht von essbaren Heidelbeeren zu unterscheiden. Einige Merkmale helfen aber. Zu erkennen ist die Einbeere eigentlich recht leicht, sie hat vier Laubblätter unter der Blüte und auch die spätere Frucht sitzt mittig. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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