Leuchtende Kälte

Eislaternen: So verwandeln Sie Ihren Garten in ein wunderschönes Eisparadies

Zu sehen ist ein großer Eisblock, in dem eine Kerze steht.
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Eine große Variante der Eislaterne (Symbolbild).

Noch liegt der Garten spätestens ab dem Nachmittag im Dunkeln. Umso schöner sieht er aus, wenn an ausgewählten Stellen Eislaternen erleuchten.

München – Im Winter nutzen Bastelfreunde einfach das, was genügend vorhanden ist: Eis. Denn aus gefrorenem Wasser lassen sicher herrliche Eislaternen gestalten, die unterschiedlich gefärbt, mit Blumen verziert und in verschiedenen Formen den Garten erleuchten und den Winter von seiner schönen Seite zeigen, wie auch 24garten.de* berichtet.

Um eine klassische Eislaterne zu basteln, benötigen Gartenfans ein kleinen Gefäß, etwa einen Eimer oder eine Schüssel, ein Glas, Klebeband, Wasser und Dekorationsmaterial aus dem Garten. Im ersten Schritt füllen Bastelfans das kleine Gefäß zu etwa einem Drittel mit Wasser auf. Dann stellen sie das Wasserglas in den Topf und fixieren ihn mit Klebestreifen in der Mitte. Nun greifen Gartenfreunde zu allerlei Naturmaterialien aus dem Garten: Beeren, Zapfen, Tannenzweige, aber auch alte Blütenstände oder immergrüne Heckenblätter finden im Wasser ihren Platz. Danach gießen Bastelfans das Wasser im Gefäß auf und stellen das Ganze eine Nacht nach draußen oder ins Gefrierfach.

Ist es draußen kalt genug, friert das Wasser im Gefäß wie von Zauberhand zu einer wunderschönen Eislaterne. Das gefrorene Eis vorsichtig aus dem Gefäß lösen. Dabei hilft es, heißes Wasser von außen gegen das Gefäß zu gießen. So löst sich die Eislaterne leichter. Danach in die herausgelöste Eislaterne ein Teelicht stellen und im Garten platzieren. Steht es geschützt, hält es im Winter mehrere Tage, bevor es schmilzt. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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