Schön oder vertrocknet?

Fehler beim Gurken-Anbau: Was alles falsch laufen kann

Zu sehen sind Gurken, die an einer Gurkenpflanze hängen, im Vordergrund ein großes Blatt (Symbolbild).
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Bei richtigem Anbau wachsen an den Pflanzen wohlschmeckende Gurken (Symbolbild).

Gurken sind eine leckere Salatzutat. Sie anzubauen, kann etwas herausfordernd sein, denn beim Gurken-Anbau passieren schnell Fehler. Die lassen sich aber vermeiden.

München – Gurken erfrischen uns im Sommer, sie passen gut in Salate und mit Gurkenwasser kann man sogar Streusalz ersetzen. Das alles setzt aber voraus, dass man Gurken hat. Bestenfalls stammen die Gurken sogar aus dem eigenen Anbau, denn an sich eignet sich das Gemüse gut für Balkon oder Garten. Allerdings sollten beim Gurken-Anbau typische Fehler vermieden werden*, rät 24garten.de*.

Gurken brauchen es wie viele andere Pflanzen auch warm und hell im Garten. Wer seine Gurken also direkt im Freiland säen oder pflanzen möchte, sollte damit bis nach den Eisheiligen im Mai warten, danach drohen meist keine Fröste mehr. Alternativ kann bei früherer Aussaat mit schwarzer Folie gearbeitet werden oder aber die jungen Pflanzen werden anderweitig wenn nötig vor Frost geschützt. Gurken mögen es sonnig und warm, die Bodentemperatur sollte stets über 15 Grad Celsius liegen. Auch Töpfe oder Kübel eignen sich für den Anbau. Ein Gewächshaus ist aber oft die bessere Option. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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