Blumen oder Kräuter

Gärtnern in der (Obst-)Kiste: So werden die Behälter bepflanzt

Zu sehen ist ein Holzboden, auf dem eine große Kiste und eine kleine mit Pflanzen stehen. In der Mitte liegen roter Handschuhe mit Punkten, einige Schildchen und eine kleine Schaufel sowie eine Erdbeerpflanze. (Symbolbild)
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Gärtnern in Kisten aus Holz sieht hübsch aus und dient der Resteverwertung (Symbolbild).

Obstkisten haben etwas Nostalgisches und liegen oft ungenutzt im Schuppen. Gartenfans können Kisten auch einfach bepflanzen und damit Garten oder Balkon verschönern.

München – Obstkisten dienen eigentlich der Lagerung und dem Transport geernteter Früchte. Wenn aber im Garten die alten Obstbäume vielleicht nicht mehr stehen, sind die Kisten oft übrig und suchen eine neue Aufgabe. Im Handel gibt es sie natürlich auch zu kaufen, teils sogar mit schöner Beschriftung oder im Vintage-Stil bemalt. Die Obstkisten können recht einfach bepflanzt werden*, berichtet 24garten.de*

Beim Gärtnern in Kisten ist ein gewisser Unterschied zwischen Stadt und Land zu beobachten. Denn wo auf dem Land eher alte Holzkisten übrig sind und sich gut ins Gesamtbild einfügen, sind es in der Stadt Bäckereikisten und andere Kisten aus Kunststoff, die aktuell zum Pflanz-Trend werden als sogenannte Kistengärten. Neben Obst- und Weinkisten eignen sich zum Bepflanzen auch Bäckereikisten und normale Stapelboxen, Löcher sollten sie aber haben und nicht zu klein sein. Urban-Gardening liegt im Trend, muss aber in der Stadtwohnung keinesfalls aufhören und eignet sich auch für jeden andere Pflanzenfan. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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