Gefahrloses Spielen

Garten kindersicher machen: Diese Stellen sind gefährlich

Ein Mädchen mit langen braunen Haaren, blauem Rock und grünem Pulli hängt kopfüber am Ast eines Baumes und lächelt in die Kamera. Hinter ihr sind Weg und Fenster eines Hauses zu sehen. (Symbolbild).
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Wenn der Garten keine Gefahren birgt, kann auch der Baum erklommen werden (Symbolbild).

Für Kinder ist ein Garten im Sommer das reinste Paradies. Doch gerade die ganz Kleinen nehmen schnell giftige Pflanzen in den Mund. Damit das nicht passiert, sollte der Garten kindersicher sein.

Stuttgart – Ab April ist das Wetter zwar noch wechselhaft, doch an schönen Tagen zieht es uns in den Garten. Gerade Kinder haben dort viel zu entdecken und können ausgelassen toben und spielen. Zumindest theoretisch. Denn so ganz ohne Vorbereitung birgt ein Garten zahlreiche Gefahren für die Kleinen. Den Garten kindersicher zu machen, gehört daher im Frühjahr dazu*, berichtet 24garten.de.

Gefährliche Stellen im Garten für Kinder zu sichern, ist im Frühjahr ebenso eine Aufgabe wie die Reinigung der Gartengeräte und das Pflanzen von Gemüse oder Obst. Als Erwachsene vergessen wir manchmal, wo Kinder überall hin kommen können und übersehen Gefahrenquellen. Mit älteren Kindern können problematische Stellen natürlich besprochen werden, doch gerade krabbelnde Kleinkinder sind auf Entdeckungstour und unbedarft. Hier ist es an den Eltern, den Garten zu sichern und Gefahrenquellen zu verbannen. Dazu gehören beispielsweise vor allem Giftpflanzen, aber auch die richtige Montage von Spielgeräten und das Wegräumen von Werkzeug und Pestiziden. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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