Garten

Kennen Sie schon den Marmeladenglas-Trick für den Rasen im Garten?

Rasen sprengen mit Sprinkler.
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Damit Sie nachvollziehen können, ob Ihr Rasen ausreichend bewässert ist, können Sie zum Beispiel den Marmeladenglas-Trick anwenden.

Gerade wenn es draußen heißer ist, kann der Rasen im Garten schnell austrocknen. Damit das nicht passiert, sollte er gut bewässert werden. Mit einem Trick finden Sie heraus, wann der Rasen genug hat.

Wenn es viel Sonne und heiße Tage gibt, merken Hobbygärtner schnell, dass der Rasen im Garten auszutrocknen droht. Um das Grün vor dieser Trockenphase zu schützen, ist es wichtig ihn zu bewässern. Mit dem Marmeladenglas-Trick finden Sie heraus, ob die Wasserzufuhr für den Rasen ausreichend war. Doch wie funktioniert der Trick und wie viel Wasser brauchen Sie für den Rasen? Wir haben die Antworten.

Rasen im Garten: So viel Wasser braucht er

Manch Hobbygärtner meint, dass die regelmäßige Bewässerung, in kleinen Mengen genügend ist. Doch gerade im Sommer ist das nicht unbedingt der Fall, da die geringen Wassermengen in kurzer Zeit verdunsten. Deshalb hat der Rasen kaum eine Chance die Flüssigkeit überhaupt aufzunehmen. Die Wurzeln des Rasens trocknen so auch schneller aus. Daher ist es sinnvoll, eine größere Menge zu geben.

Dennoch: Je nach Bodenart werden unterschiedliche Mengen benötigt. Ein lehmhaltiger Boden verlangt ungefähr 15 bis 20 Liter pro Quadratmeter, so der Gartenratgeber Mein schöner Garten. Ein sandiger Boden hingegen kommt mit weniger aus. Hier sind es etwa 10 bis 15 Liter Wasser pro Quadratmeter. Um dem Rasen die ideale Menge an Wasser zu geben, ist es immer empfehlenswert den Wetterbericht im Blick zu halten und so planen zu können, wann manuell bewässert werden muss und wann das Regenwasser ausreichend ist.

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Marmeladenglas-Trick verrät: Ist Ihr Rasen genug bewässert?

Wie chip.de verrät, können Sie mit dem Marmeladenglas-Trick herausfinden, ob Ihr Rasen genügend bewässert ist. Bevor der Rasensprenger zum Einsatz kommt, wird das Glas auf den Rasen gestellt. Das Grün hat genug Wasser erhalten, sobald das Marmeladenglas auf etwa zwei Zentimeter Höhe vollgelaufen ist. Eine Alternative ist der Einsatz von einem speziellen Regenmesser. (swa)

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Ist das Unkraut - und darf das bleiben?

Wer Unkraut entfernen will, sollte ihm mit Fugenkratzer und -bürste zu Leibe rücken. Außerdem muss man es ständig jäten, sonst wächst es schnell wieder nach. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Wer Unkraut entfernen will, sollte ihm mit Fugenkratzer und -bürste zu Leibe rücken. Außerdem muss man es ständig jäten, sonst wächst es schnell wieder nach. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Will man Löwenzahn loswerden, muss man tief graben. Die langen Wurzelausläufer müssen komplett aus dem Boden geholt werden, denn schon kleinste zurückbleibende Wurzelstücke treiben neu aus. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Will man Löwenzahn loswerden, muss man tief graben. Die langen Wurzelausläufer müssen komplett aus dem Boden geholt werden, denn schon kleinste zurückbleibende Wurzelstücke treiben neu aus. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta
In einem funktionierenden Ökosystem muss es auch Futterpflanzen für Blattläuse und Raupen geben, die wiederum Nahrungsquelle für Vögel und andere Insekten sind. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
In einem funktionierenden Ökosystem muss es auch Futterpflanzen für Blattläuse und Raupen geben, die wiederum Nahrungsquelle für Vögel und andere Insekten sind. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Gänseblümchen und Pusteblumen sind hübsch anzusehen, sind strenggenommen aber auch Unkraut. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn
Gänseblümchen und Pusteblumen sind hübsch anzusehen, sind strenggenommen aber auch Unkraut. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn © Karl-Josef Hildenbrand
Unkraut ist in vielen Fällen nichts anderes als ein Wildkraut, wie beispielsweise Giersch. Ärgerlich trotzdem: Es gedeihen in Massen, ohne gepflanzt zu werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn
Unkraut ist in vielen Fällen nichts anderes als ein Wildkraut, wie beispielsweise Giersch. Ärgerlich trotzdem: Es gedeihen in Massen, ohne gepflanzt zu werden. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn © Mascha Brichta

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