Machen Sie es richtig?

Was gehört in die Gelbe Tonne? Das sollten Sie beachten

Mehrere Gelbe Tonnen stehen nebeneinander.
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Gelbe Tonne oder Restmüll? Die Frage ist oft nicht einfach zu beantworten. Dennoch ist eine korrekte Mülltrennung wichtig.

Oft landen Materialien in der Gelben Tonne oder im Gelben Sack, die dort nicht hingehören. Was Sie darin entsorgen sollten, erfahren Sie im Beitrag.

Was gehört in den Restmüll und was muss in die Gelbe Tonne? Selbst Menschen, die seit Jahren regelmäßig den Müll trennen, sind gelegentlich überfragt. All das gestaltet sich besonders schwierig, wenn wir Verpackungen aus verschiedenen Materialien vorliegen haben. In den meisten Fällen bleibt uns nur eine Möglichkeit: Alles muss getrennt werden, um die einzelnen Bestandteile korrekt zu entsorgen.

Laut dpa zeigte eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Initiative „Mülltrennung wirkt“, dass circa 30 Prozent der Materialien, die in der Gelben Tonne landen, dort eigentlich nicht hingehören. Trotzdem scheinen sich rund 90 Prozent der Deutschen sicher zu sein, die Trennung zwischen Restmüll und Abfall für die Gelbe Tonne stets korrekt durchzuführen.

Gelbe Tonne: Diese Materialen haben dort nichts zu suchen

Bekanntermaßen wird der Müll, der in der Gelben Tonne landet, größtenteils wiederverwertet. In einer Zeit, in der die Folgen des Klimawandels immer deutlicher hervortreten, spielt die korrekte Mülltrennung deshalb eine größere Rolle denn je zuvor. Wie dpa berichtet, sollen laut der Initiative „Mülltrennung wirkt“ aus den entsorgten Materialien unter anderem Blumentöpfe, Folien oder Verpackungen für Wandfarbe entstehen.

Um das Recycling bestmöglich zu gewährleisten, ist allerdings eine korrekte Mülltrennung nötig. Zunächst einmal gilt, sämtliche Verpackungen aus verschiedenen Materialien auseinanderzunehmen. Konservendosen gehören beispielsweise in die Gelbe Tonne. Die Papierrollen um die Dosen herum müssen hingegen in den Papiermüll. Außerdem haben folgende Materialien und Gegenstände laut dpa nichts in der Gelben Tonne zu suchen:

  • Glas
  • Karton
  • Pappe
  • Papier
  • Videokassetten und DVDs
  • OP- und FFP2-Masken

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Video: Welcher Müll gehört in welche Tonne?

Was Sie bedenkenlos in die Gelbe Tonne werfen können

Am Ende sollten nur Leichtverpackungen übrigbleiben, die Sie in die Gelben Tonne oder in den Gelben Sack werfen können. Dazu zählen unter anderem Konservendosen, Shampooverpackungen, Zahnpastatuben, Getränkekartons und Joghurtbecher. Eva Katharina Hage der Verbraucherzentrale Berlin weist außerdem darauf hin, dass die Verpackungen so gut wie möglich auseinandergepflückt werden sollten. Nehmen Sie die Deckel Ihrer Joghurtbechers also beispielsweise ab, da die Sortieranlagen dazu nicht in der Lage sind. Darüber hinaus empfiehlt es sich, Getränkekartons zu falten, um Platz zu sparen. (soa)

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Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
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Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
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Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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