Alternative zum Einkochen

Gemüse räuchern: Die etwas andere Art, die Ernte haltbar zu machen

Ein schwarzer Smokergrill der bereits raucht. (Symbolbild)
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Ein Smoker ist Ideal, um Gemüse zu räuchern. (Symbolbild)

Räucherfisch oder geräuchertes Fleisch halten sehr viel länger als normal gebratenes, das ist bekannt. Aber das funktioniert auch mit Gemüse.

München – Geräuchertes Gemüse hält nicht so lange wie Eingekochtes, das vorweg. Aber es ist durchaus einige Tage länger haltbar. Wer also seine Ernte kurzzeitig haltbar machen will, kann dies mit dem Räuchern tun. Das Aroma macht das Räuchern von Gemüse besonders spannend. Nicht umsonst erfreut sich das Gewürz Räucherpaprika immer größerer Beliebtheit.
Wie man Gemüse richtig räuchert und edle Räuchergewürze herstellt, verrät 24garten.de*.

Prinzipiell eignen sich Gemüsesorten mit einem bereits stark ausgeprägtem Aroma gut zum Räuchern, da die Kombination des eigentlichen Geschmacks mit dem des Rauchs oft ein besonderes neues Aroma hervorbringt. Welches das ist, hängt vom verwendeten Räuchermehl ab. Besagtes Räuchermehl sind die Holzspäne beim Räuchern. Das Holz von Obstbäumen hat beispielsweise meist ein fruchtiges, leicht süßliches Raucharoma. Nadelbäume bringen dagegen einen leicht bitteren Rauch hervor. Aber von diesen verschiedenen Rauch-Geschmacksrichtungen profitiert auch Gemüse mit wenig Eigengeschmack, so bekommt eine geräucherte Kartoffel eine feine Würze. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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