Gut gerüstet in den Herbst

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Sicher: Tore mit Antrieb lassen sich bequem per Knopfdrock öffnen.

Nebel, Laub und Regen – in der dunklen Jahreszeit sind die meisten Autofahrer heilfroh, wenn sie die eigene Einfahrt erreicht haben. Doch viele werden direkt vorm Haus noch einmal ausgebremst.

Sind Hof- und Garagentor nicht mit elektrischen Antrieben ausgestattet, heißt die Devise: aussteigen, aufschließen, Tor öffnen und zurück ins Fahrzeug. Ein tägliches Ärgernis. Besonders bei Grundstücken an dicht befahrenen Straßen entstehen im Herbst und Winter immer wieder brenzlige Situationen. Wesentlich komfortabler endet die Fahrt mit einem Handsender im Auto. Per Knopfdruck wird ein Funksignal an den Antrieb geschickt und die Tore öffnen sich automatisch.

Tor mit Motor nachrüsten

Wer bei schlechtem Wetter oder im Dunkeln nicht unnötig aussteigen will, braucht nicht zwingend auch ein neues Tor. Sinnvoller und vor allem kostengünstiger ist die Nachrüstung mit einem passenden Motor. Darauf weist der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik Tore (BAS.T) hin. Qualifizierte Fachbetriebe bieten hierfür eine Fülle individueller Lösungen an.

Die Montage durch den Experten gewährleistet einen störungsfreien und unfallsicheren Betrieb. Trifft das Tor eines Qualitätsherstellers etwa auf einen darunter stehenden Gegenstand, stoppt der Antrieb automatisch und fährt es wieder nach oben. Dadurch werden Beschädigungen oder Verletzungen grundsätzlich vermieden. Ein positiver Nebeneffekt eines elektrischen Torantriebs: Durch die Bremswirkung des Motors steigt auch der Einbruchschutz. Langfinger können das Element nicht einfach so mit Muskelkraft aufhebeln. (nh)

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