Besser Luft in Räumen

Grüne Wand: So versorgen Sie die Pflanzen richtig

Zu sehen ist eine Asiatin, die vor einem Bilderrahmen steht, der mit Farn bepflanzt ist.
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Bei grünen Wänden wachsen die Pflanzen schon mal aus den Bilderrahmen (Symbolbild).

Eine grüne Wand oder auch lebende Wand genannt, bringt Pflanzen vertikal ins Wohnzimmer. Ihre Pflege ist jedoch etwas aufwendiger und Schädlinge bleiben auf lange Sicht nicht aus.

München – Bisher halten sich die Balkon- und Gartenarbeiten noch in Grenzen. Daher steht die Zimmerpflanzenpflege im Fokus vieler Gärtnerinnen und Gärtner. Wer etwas Neues ausprobieren möchte, kann sich an einer vertikalen Bepflanzung im Wohnzimmer probieren. Die sogenannte grüne Wand erfrischt das Raumklima und bringt wortwörtlich Leben ins Innere*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Gartenfreunden muss klar sein, dass die ungewöhnliche Raumbepflanzung neben Bewunderung und Freude auch Schimmel und Schädlinge mit ins Haus bringen kann. Da die meisten Pflanzen an der Wand in Steinwolle wachsen, herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum. Steinwolle gibt beinahe 85 Prozent des Gießwassers wieder an den Raum ab. Das erhöht die Gefahr für Schimmelbildung in den eigenen Wohnräumen, weswegen Gartenfreunde stetig die Wände kontrollieren und ausreichen lüften sollten.

Auch Schädlinge sind ein eher lästiges Thema, wenn es um grüne Wände geht. Aufgrund der engen Lage der Pflanzen fühlt sich der ein oder andere Schädling besonders wohl und kann nur mit regelmäßigem Abstauben der Blätter oder ökologischem Blattdünger bekämpft werden. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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